Eine vollständige Anleitung zum Verdampfen von CBD


Eine vollständige Anleitung zum Verdampfen von CBD

Der Markt rund ums Verdampfen hat in den letzten Jahren eine erstaunliche Entwicklung genommen und dabei den einfachen Einweg-Vape-Pen weit hinter sich gelassen. Dank Dutzender verfügbarer Optionen und Vaporizer für nahezu jedes Budget war es nie einfacher, in die Welt dichter CBD-reicher Dampfwolken vorzudringen.

Wie man CBD verdampft

Egal, ob man einen Vape Pen, Tischverdampfer, Kartuschen oder Pod-Systeme nutzt – jede Option hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Um das Optimum aus dem Verdampfen von CBD herauszuholen, solltest Du die Art Deines Vaporizers an Deine spezifischen Bedürfnisse anpassen. Du wirst Dir auch überlegen müssen, was Du mit dem Verdampfen von CBD eigentlich erreichen willst – all das werden wir gleich ausführlicher besprechen. Lass uns aber zunächst in die verschiedenen Möglichkeiten eintauchen, wie man CBD verdampfen kann.

CBD E-Liquid verdampfen

CBD E-Liquid (auch CBD Liquid oder CBD Vape) ist mit einer Reihe von Geräten kompatibel. Die meisten sind unkompliziert, da das Verdampfen auf Knopfdruck möglich ist. Vape Pens und Kartuschen gehören zu den einfachsten Optionen und sind zudem weithin verfügbar.

Viele E-Liquids sind vorgemischt und enthalten eine Kombination aus Propylenglykol und pflanzlichem Glycerin. Propylenglykol verbessert den Geschmack des Dampfes, während Glycerin den Dampfwolken Dichte verleiht. Ein CBD E-Liquid mit einer 50:50-Mischung beider Bestandteile ist ein guter Ausgangspunkt. Du hast auch die Möglichkeit, Deine eigenen E-Liquids herzustellen, indem Du das betreffende Verhältnis an Deine persönlichen Vorlieben anpasst. Um CBD Liquids jedoch wirklich verdampfen zu können, wirst Du um ein geeignetes Gerät nicht herumkommen.

Vape Pens für CBD

Vape Pens für CBD machen einen beträchtlichen Teil des Marktes für Vaporizer aus. Sie sind simpel, unkompliziert in der Anwendung und vor allem eins: praktisch. Du hast sogar die Wahl zwischen Mehrweg- und Einweg-Vape-Pens.

Ein wiederverwendbarer Vaporizer wird zwar auf lange Sicht ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten (einfach CBD E-Liquid nachfüllen und den Akku geladen halten), falls Du jedoch als Neueinsteiger überhaupt erstmal ein Gefühl für die Erfahrung entwickeln möchtest, bevor Du Dich ihr verpflichtest, reicht eine Einwegoption gewöhnlich für ein paar hundert Züge zum Kennenlernen.

CBD-Kartuschen

CBD-Kartuschen gehen noch einen Schritt weiter als Einweg-Vape-Pens, da sie eine festgelegte CBD-Dosis bieten. Du bestückst den Vape Pen mit der in einem zylindrischen Behälter enthaltenen Kartusche, schaltest das Gerät ein und kannst loslegen.

Du wirst allerdings einen Vape Pen benötigen, der mit Kartuschen kompatibel ist (was nicht für alle Modelle gilt); falls Dein Gerät allerdings diese Anforderung erfüllt, wirst Du leichten Zugang zu den Nutzen des Verdampfens von CBD haben. Kartuschen fassen üblicherweise zwischen 0,5–1ml CBD E-Liquid.

Cbd e-liquid verdampfen

CBD-Pods

Pod-Vaporizer erlauben noch ein wenig mehr Anpassung. Die meisten CBD Liquids müssen die richtige Viskosität (Dichte) haben, um mit Vape Pens zu funktionieren, wohingegen Pods dem Nutzer eine größere Flexibilität ermöglichen. Je nach Vaporizer gibt es dazugehörige Einweg-Pods oder wiederauffüllbare Kammern.

Falls Du daran interessiert bist, die CBD-Liquid-Rezeptur selbst zu mischen oder zu verändern, sind Pods wahrscheinlich die beste Option für Dich. Obwohl sie normalerweise den fortgeschrittenen Nutzern vorbehalten sind, finden manche Anfänger vielleicht Gefallen an der Möglichkeit, später eigene Rezepturen zu entwickeln. Sollte Dir die Vorstellung von Flexibilität zusagen, ist die Erstinvestition in einen mit Pods kompatiblen Vape Pen der Überlegung wert.

CBD-Blüten verdampfen

Für CBD-Puristen ist auch das Verdampfen von Blüten eine absolut brauchbare Option. Ein möglicher Nachteil ist natürlich der Zugang zu den Buds. Du wirst entweder selbst eine CBD-Sorte anbauen oder etwas CBD-Weed in einem Coffeeshop oder Fachgeschäft erwerben müssen.

Getrocknete Buds zu verdampfen, erfordert auch eine andere Art von Vaporizer als das Verdampfen von CBD E-Liquid, weshalb es eine größere Ausgabe als einen Einweg-Vape-Pen erfordert. Der Vorteil von CBD-Buds ist jedoch, dass Du neben dem Nutzen von CBD auch ein ganzes Spektrum anderer Cannabinoide und Terpene bekommst. Falls Du ausschließlich wegen des Wellness-Nutzens am Verdampfen von CBD-Blüten interessiert bist, solltest Du auf Sorten mit einem hohen CBD-Gehalt setzen.

Kann man CBD-Öl verdampfen?

Ob man CBD-Öl verdampfen kann, ist eine entscheidende Frage! Warum? Ganz einfach: Herkömmliches CBD-Öl zu verdampfen, ist unglaublich gefährlich, weshalb man es unbedingt unterlassen sollte. Es schadet nicht nur Deinem Gerät, sondern kann auch in verschiedener Hinsicht Deine Gesundheit gefährden.

Herkömmliches CBD-Öl (die Flaschen, die man in den Regalen von Wellness-Läden findet) nutzt Oliven- oder Hanföl, die beide nicht zum Verdampfen geeignet sind. Authentische CBD E-Liquids bestehen dagegen (wie gesehen) aus anderen Inhaltsstoffen, die zum Verdampfen geeignet sind. Um jeglichen Zweifel auszuräumen, solltest Du ausschließlich CBD Liquids aus seriösen Quellen verdampfen, die ihre Inhaltsstoffe auflisten.

Wie wirkt verdampftes CBD?

Nachdem wir nun die Grundlagen von CBD E-Liquids und Vaporizern behandelt haben, ist es an der Zeit, uns dem eigentlichen Grund zuzuwenden, warum man das Verdampfen von CBD überhaupt in Betracht zieht – der Wirkung.

Abhängig von der Stärke des E-Liquids, Deiner Physiologie und der Häufigkeit des Verdampfens wird CBD unterschiedlich wirken. Abgesehen davon gibt es jedoch generell folgende Effekte:

  • • Besserer Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Ausgeglichenheit
  • Aufmerksamkeit
  • Wohlgefühl
  • Mögliche körperliche Linderung

Zwar ist die Erforschung der Wirkungen von CBD noch nicht abgeschlossen, dich erscheinen regelmäßig neue Studien. Im selben Maße wächst das öffentliche Interesse an dem Cannabinoid quasi täglich. Angesichts der Tatsache, dass CBD kein High auslöst und bei seiner Einnahme nur ein geringes Risikos von Nebenwirkungen besteht, kann nur dringend empfohlen werden, die Verbindung selbst einmal auszuprobieren, um zu sehen, inwiefern sie das Wohlbefinden beeinflussen kann. Aufgrund der schnellen Wirkung bietet das Verdampfen eine ausgezeichnete Möglichkeit, CBD kennenzulernen. Dies ist nun der perfekte Zeitpunkt, um sich die Nutzen des Verdampfens von CBD genauer anzusehen.

Die Vorteile des Verdampfens von CBD

Sollte der Hinweis auf die potenziellen Nutzen von CBD für das Wohlbefinden Dein Interesse geweckt haben, gibt es eine gute Nachricht für Dich – das Verdampfen stellt eine exzellente Möglichkeit dar, diese Nutzen zu ernten. Aber auch aus mehreren anderen Gründen ist das Verdampfen eine nützliche Verabreichungsform. Im Folgenden erläutern wir diese Gründe.

Besserer Geschmack

Indem man CBD verdampft, kann man den natürlichen Geschmack der Verbindung problemlos umgehen. Die meisten E-Liquids sind aromatisiert, weshalb man bei der Auswahl eines Produkts eigene Vorlieben berücksichtigen kann. Falls Du Dich für CBD-Blüten entscheidest, steht Dir dank der komplexen Mischung von Terpenen eine ganze Welt von Geschmacksrichtungen und Aromen offen, die erforscht werden wollen.

Keine Verbrennung

Wird ein Material verbrannt, setzt das in der Regel gesundheitsschädliche Verbindungen frei. Karzinogene, Asche und andere schädliche Substanzen können Deine Erfahrung ruinieren und werden letztendlich einige der von CBD gebotenen Wellness-Nutzen abschwächen. Das Verdampfen umgeht die meisten dieser Probleme.

Indem man das E-Liquid oder die CBD-Blüten bis zu dem Punkt erhitzt, an dem die Wirkstoffe zu Dampf werden (und somit inhalierbar sind), aber nicht verbrennen, wird man nur erwünschte Elemente einnehmen. Das Verdampfen ist nicht nur angenehmer, sondern auch sicherer; und laut ersten Indizien auch gesünder.

Schnellerer Wirkungseintritt und länger anhaltende Effekte

Ein weiterer entscheidender Vorteil des Verdampfens ist der schnellere Wirkungseintritt. Statt der 30–60 Minuten, die es dauert, bis Edibles oder CBD-Öl wirken, wirst Du die Wirkung von CBD meist innerhalb von Minuten spüren.

Falls Du CBD nutzt, um ein bestimmtes Leiden zu behandeln, ist dieser rasche Wirkungseintritt frohe Kunde. Auch wenn Du CBD nicht dafür nutzt, ist es trotzdem äußerst praktisch, einen nahezu augenblicklichen Zugang zu CBD zu haben, besonders, wenn Du einen harten Arbeitstag hinter Dir hast oder unter Schlafproblemen leidest.

Gesundheitliche Nutzen

Wir haben es bereits kurz angeschnitten, aber viele Nutzer empfinden das Verdampfen generell als gesünder als das Rauchen. Es gibt zwar noch immer einen Mangel an Langzeitdaten (Verdampfen ist ein relativ neues Phänomen), aber insgesamt sind die Anzeichen vielversprechend.

Du solltest sichergehen, dass Dein E-Liquid keine unerwünschten oder gefährlichen Chemikalien enthält; sofern diese Voraussetzungen erfüllt sind, scheint es eine viel gesündere Methode zu sein.

Risiken des Verdampfens von CBD

Da jede Verabreichungsform ihre spezifischen Nachteile hat, was für das Verdampfen ebenfalls gilt, solltest Du Folgendes beachten: Auch CBD hat ein paar mögliche Nachteile, obwohl diese allenfalls gering sind. Gleichwohl ist es wichtig, dass wir an alles denken.

Mögliche Risiken des Verdampfens von CBD:

  • Kann bestehende Lungenleiden verschlimmern
  • Gefahr von Verunreinigungen
  • CBD könnte in Wechselwirkung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten treten
  • Minderwertige E-Liquids könnten THC enthalten

Durch die Auswahl hochwertiger E-Liquids kann man die meisten der eben aufgelisteten Risiken leicht umgehen – ein zuverlässiger Anbieter von CBD-E-Liquid ist sein Gewicht in Gold wert. Falls Du Dir Sorgen über eventuelle Nebenwirkungen von CBD machst, dann ist Dein Arzt die beste Adresse, um nach Rat zu fragen. Seine Beratung wird Dir helfen, eine fallspezifische Entscheidung über die Eignung des Cannabinoids zu treffen.

Die besten Vaporizer für das Verdampfen von CBD

Bei der Entscheidung, wie Du CBD verdampfen willst, sind einige entscheidende Faktoren zu beachten. Wir haben das Thema schon einmal ausführlich behandelt, aber im Grunde genommen musst Du die richtige Balance zwischen der Art des Vaporizers, der von Dir verdampften Substanz (CBD E-Liquid oder CBD-Blüten) und Deinem Budget finden.

Weil die Art des Vaporizers der wichtigste Faktor ist, werden wir uns nun den Grundlagen zuwenden.

Tischverdampfer

Tischverdampfer bieten mehr Funktionen als ihre tragbaren Gegenstücke; dem stehen allerdings ein höherer Preis und ein größeres Format entgegen. Falls Du Dein CBD hauptsächlich zu Hause verdampfen willst, könnte ein Tischgerät wie der Volcano Classic ideal sein. Mit ihm bekommst Du Kontrolle über die Temperatur sowie Kompatibilität mit einer Vielzahl von Konzentraten und musst Dir keine Gedanken über das Aufladen eines Akkus machen.

Tischverdampfer

Der größte Pferdefuß eines Tischverdampfers ist der Preis: Ein Gerät mit allen eben genannten Funktionen kann Dich leicht Hunderte von Euro kosten. Falls Du nicht vorhast, regelmäßig zu verdampfen, ist dies eine ansehnliche Summe.

Tragbare Vaporizer

Tragbare Vaporizer sind bei den meisten Dampfbegeisterten eine beliebte Option, da man mit ihnen jederzeit und überall CBD-Dampf genießen kann. Tragbare Verdampfer wie der Mighty passen bequem in Deine Hand, weshalb Du Du sie problemlos überallhin mitnehmen kannst. Solltest Du mit einer günstigen Option einsteigen, wirst Du zwar auf einige der Funktionen einer Tischvariante verzichten müssen, erhältst aber mit der Tragbarkeit einen willkommenen Ausgleich.

Wenn Du jedoch beabsichtigst, Deinen tragbaren Vaporizer regelmäßig zu verwenden, lohnt die Investition in teurere Modelle. Du wirst nicht nur mehr Funktionen bekommen (einstellbare Temperaturprofile, Smart-Technologie, Bubbler-Kompatibilität), sondern Dir auch die Freiheit ermöglichen, eine Vielzahl von CBD-Konzentraten zu nutzen.

Vape Pen

Als kleinste der drei Optionen opfern Vape Pens eine lange Liste von Funktionen im Tausch gegen schiere Zweckmäßigkeit. Das heißt nicht, dass sich ihr Kauf nicht lohnen würde, sondern nur, dass ein spezieller Vaporizer auf lange Sicht eine bessere Option darstellt, wenn Du vorhast, regelmäßig zu verdampfen.

Angesichts ihrer Annehmlichkeit und diskreten Größe bleiben Vape Pens jedoch eine beliebte Option, was insbesondere dann gilt, wenn Du CBD auf Arbeit verdampfen möchtest oder über den Tag verteilt regelmäßig dampfen musst. Manche Vape Pens sind sogar wegwerfbar; falls Du also daran interessiert bist, erstmals ein CBD-E-Liquid zu probieren, Dich aber finanziell nicht übernehmen willst, dienen sie als ausgezeichnete Einführung.

Beim Verdampfen die richtige CBD-Dosis finden

Hast Du Dich für einen Vaporizer entschieden, ist die Dosis das zweitwichtigste Thema, das es anzusprechen gilt. Für die optimale CBD-Dosis gibt es kein Patentrezept. Genau wie bei der Suche nach dem perfekten Vaporizer geht es auch bei der Auswahl einer CBD-Dosis um die Abstimmung auf die eigenen Bedürfnisse.

Die beste Methode für die Bestimmung der idealen Dosis besteht darin, es langsam angehen zu lassen. CBD-E-Liquid ist nicht giftig und wird kein High hervorrufen, also ist es in Ordnung, mit verschiedenen Mengen und Häufigkeiten zu experimentieren, bis Du herausfindest, was für Dich am besten funktioniert.

Die Effekte von verdampftem CBD setzen innerhalb von Minuten ein und sind viel stärker als bei herkömmlichen CBD-Kapseln oder -Ölen. Nimm ein paar Züge, lass das Cannabinoid wirken und beobachte, wie Du Dich fühlst. Wiederhole diesen Ablauf, bis Du den gewünschten Zustand erreichst, und notiere Dir die Konzentration des E-Liquids. Davon ausgehend, kannst Du die Konzentration der Frequenz anpassen, um Dein optimales Vorgehen zu finden.

Die beste Temperatur für das Verdampfen von CBD

Egal, für welches Gerät Du Dich auch entscheiden magst, werden die meisten Vaporizer ein gewisses Maß an Temperaturkontrolle bieten. Die Anpassung der Temperatur ist eine wichtige Funktion, die Du kennen solltest, da sie Dir ermöglicht, die Intensität von CBD und die Dampfdichte zu verändern.

Genau wie andere in Cannabis vorkommende Verbindungen verdampft CBD bei einer spezifischen Temperatur. Stellst Du Deinen Verdampfer auf Temperaturen unter diesem Schwellenwert ein, wirst Du Dir die CBD-Moleküle komplett entgehen lassen. Verdampfst Du hingegen über der optimalen Temperatur, riskierst Du, das CBD (und andere Verbindungen) zu verbrennen und zu zerstören, bevor Du überhaupt die Gelegenheit hattest, von dem Cannabinoid zu profitieren.

• Der optimale Temperaturbereich für das Verdampfen von CBD liegt bei 200–220°C.

Auch unter der Schwelle von 200°C wird es noch eine kleine Menge von aktiviertem CBD geben, aber Du solltest nicht unter 170°C gehen. Für Anfänger sind niedrigere Temperaturen vorteilhaft, weil sie den Dampf angenehmer und weniger kratzig machen. Es ist wichtig, die Temperatur schrittweise anzupassen, bis Du das richtige Gleichgewicht findest.

Was man beim Verdampfen von CBD beachten sollte

Nach diesen vielen Informationen zum Verdampfen ist es wichtig, die Grundlagen zu wiederholen und zu verarbeiten. Egal, ob Du ganz neu in der Welt des Verdampfens von CBD bist oder Dich als Langzeitnutzer bezeichnen darfst, werden Dir die folgenden Tipps helfen, das Beste aus Deiner Dampferfahrung zu machen.

  • Gegenüber dem Rauchen hat das Verdampfen mehrere Vorteile und scheint insgesamt die gesündere Konsummethode zu sein. Auch um die Nutzen von CBD voll auszukosten, bevorzugen viele Anwender diese Option.
  • E-Liquids sind mit Vape Pens, Kartuschen und Pod-Systemen kompatibel. CBD-Blüten sind nur mit spezifischen Vaporizern für trockene Kräuter (sowohl tragbar als auch Tischgeräte) kompatibel.
  • CBD ist nicht giftig und wird Dich nicht high machen, aber nicht alle E-Liquids sind sicher. Kaufe E-Liquid stets von einem seriösen Hersteller oder Anbieter.
  • Das Verdampfen wirkt viel schneller und stärker. Falls Du CBD-Neuling bist, gehe es langsam an – Du wirst die Wirkung innerhalb von Minuten, und nicht von Stunden spüren.• Es lohnt sich, in einen anständigen Vaporizer zu investieren. Teurere Geräte halten in der Regel nicht nur länger, sondern bieten auch mehr Funktionen. Falls Du auf Abwechslung stehst, könnte Dir ein vielseitigerer Vaporizer auf lange Sicht Geld sparen.
  • Die ideale Dosis ist vollkommen individuell. Beginne mit schwach konzentrierten CBD E-Liquids (oder Blüten) und steigere allmählich die Frequenz, mit der Du verdampfst.

Das war sie schon – unsere vollständige Anleitung für das Verdampfen von CBD. Da das Interesse an CBD ein Rekordhoch erreicht hat und der Markt für Vaporizer sich fortwährend als sehr innovativ erweist, rechnen wir fest damit, dass diese zwei Sektoren eine lange und erfolgreiche Zukunft vor sich haben. Fröhliches Verdampfen!