11 Raffinierte Tipps, Wie Man Den Geruch Von Marihuana Verbirgt


11 Raffinierte Tipps, Wie Man Den Geruch Von Marihuana Verbirgt

Der Geruch von Weed und Cannabispflanzen ist normalerweise stark und unverkennbar. Und während die meisten Cannabisnutzer sagen werden, sie lieben ihn, versuchen viele Leute, ihn zu verheimlichen.

Dies kann daran liegen, dass Cannabis immer noch illegal ist, wo sie leben, oder weil sie andere nicht belästigen oder unerwünschte Aufmerksamkeit anziehen wollen.

Aber wie genau verbirgt man diesen unverwechselbaren Grasgeruch, den jeder aus einem Kilometer Entfernung erkennt? Vom Basteln eines Sploofs bis zur Verwendung eines Raumluftverbesserers - es gibt zahlreiche Tipps da draußen, wie man den Geruch von Weed verbirgt. Aber welchen kannst Du wirklich vertrauen?

1. GEH NACH DRAUSSEN!

Dies mag offensichtlich scheinen, lohnt aber erwähnt zu werden. Cannabis im Freien zu nutzen, ist vermutlich der beste Weg, um eine Ansammlung von diesem geilen, sofort erkennbaren Grasgeruch zu vermeiden.

Nun, abgesehen vom gar nicht rauchen ... Wenn Du also einen Balkon, eine Terrasse oder einen Hof hast, ist es das Beste, Dein Weed da draußen zu genießen.

Wenn Du in einer Gegend lebst, wo Cannabis entkriminalisiert oder legal ist, wieso nicht einen kurzen Spaziergang unternehmen? Dies wird sicherstellen, dass sich kein Rauch oder Geruch in Deiner Wohnung ansammelt und gibt Dir zudem die Entschuldigung, um etwas frische Luft und Training zu bekommen.

Während Du draußen bist, hast Du vielleicht sogar die Chance, ein paar Pokemon zu fangen.

2. LÜFTEN

Der Geruch von Weed, ob vom Rauchen, Kochen oder Anbauen, ist am auffälligsten in stagnierenden Bedingungen. Um zu versuchen, den Geruch von Gras oder von lebenden Pflanzen zu minimieren, sorge dafür, dass Du genügend Luftzug erzeugst.

Grower müssen möglicherweise in ein wenig Hochleistungsausrüstung investieren. Probiere anderenfalls zwei gegenüberliegende Türen oder Fenster zu öffnen, damit Du ein wenig natürlichen Luftzug schaffst. Einen Ventilator aufzustellen hilft ebenfalls.

3. BEDECKE DEIN WEED

BEDECKE DEIN WEED

Eine andere effektive Methode, um den Geruch von Gras zu minimieren, ist, Deine Blüten oder Pflanzen abzudecken. Das hilft dabei, die Gerüche in einem kleinen Ort zu fassen und zu vermeiden, mehr Luft als nötig zu verunreinigen.

Wenn Du anbaust, versuche, Deine Pflanzen in einem begrenzten Raum (wie einem Abstellraum oder Besenschrank) zu halten und sie mit Plastik abzudecken, wann immer Du Leute zu Besuch hast, deren Aufmerksamkeit Du vorzugsweise nicht auf Dich lenken willst.

Generell solltest Du Dein Cannabis korrekt lagern, um seinen Geschmack und sein Aroma zu erhalten, genauso wie es vor Schimmel zu schützen, der durch Feuchtigkeit verursacht wird. Aber natürlich verhindert das auch, dass der Geruch entweicht.

Dasselbe gilt für Deine Jointstummel. Ein normaler, offener Aschenbecher kann wirklich eine ganze Umgebung vollstinken, also versuche, Deine Blüten in ein Glas zu werfen und es mit einem Deckel zu verschließen. Das wird die Dämpfe davon abhalten, Deinen Bereich zu verunreinigen.

4. VERWENDE EINEN RAUCHFILTER

Mit der Legalisierung von Cannabis und veränderten Einstellungen gegenüber seiner Verwendung kommt eine ganze Menge von neuer Technologie und Ausrüstung auf den Markt, die speziell dafür entwickelt wurden, den Nutzern dabei zu helfen, ihre Erfahrung zu maximieren, wenn sie Weed gebrauchen.

Dieser technologische Aufschwung hat den Weg für einige wirklich tolle Rauchfilter geebnet, die Konsumenten helfen, den Geruch zu minimieren, der von Bongs, Blunts und Joints produziert wird.

Obwohl diese Geräte in einer Vielzahl von unterschiedlichen Formen, Größen und Farben erhältlich sind, funktionieren sie alle auf die selbe Weise: Du nimmst einen Zug von einer Bong oder einem Joint und atmest in das Gerät aus. Das Gerät wird dann den Rauch filtern und mit etwas aromatisierter Essenz verdecken.

5. BAUE EINEN SPLOOF

Falls Du an keinen Rauchfilter rankommst, kannst Du einfach einen zuhause mit ein paar grundlegenden Haushaltsgegenständen bauen. Ein hausgemachter Filter wird oft als "Sploof" bezeichnet.

Alles, was Du brauchen wirst, sind der Pappzylinder von einer Toilettenpapierrolle, ein Trockentuch und ein elastisches Band. Falte das Trockentuch einfach ein paar Mal, platziere es über einem Ende des Pappzylinders (um einen Filter zu kreieren) und sichere es dann mit dem elastischen Band.

Nimm jetzt einen Zug von einer Bong oder einem Blunt und atme einfach in das unbedeckte Ende des Sploofs aus. Das Trockentuch wird den Rauch filtern und bewirkt Wunder bei der Verminderung des geilen Grasgeruchs.

6. RAUMLUFTVERBESSERER

RAUMLUFTVERBESSERER

Eine Menge Cannabisnutzer schwören auf Lufterfrischer wie Febreze und Ozium als simplen, todsicheren Weg, um die Tatsache vor Deinem Mitbewohner zu verheimlichen, dass Du den gesamten Nachmittag damit verbracht hast, auf der Couch zu kiffen und den Discovery Channel sowie Wiederholungen von Beavis und Butthead zu schauen.

Und wir stimmen zu; Lufterfrischer funktionieren wirklich gut. Verwende sie einfach nach Deiner Session gemäß den Anweisungen auf der Verpackung und Du solltest startklar sein.

7. RÄUCHERWERK, DUFTKERZEN ODER ÄTHERISCHE ÖLE

Solltest Du an keine von diesen Marken rankommen, versuche, Dich von den normalen Raumluftverbesserern fernzuhalten, die im Supermarkt erhältlich sind. Diese werden im Allgemeinen den Geruch von Cannabis nicht überdecken, sondern sich stattdessen mit ihm vermischen und so einen merkwürdigen Mix von Weed und was auch immer für einen Geruch der Luftverbesserer vorgibt zu imitieren erschaffen.

Probiere vielmehr einige natürliche Alternativen. Starke ätherische Öle wie Eukalyptus, Lavendel oder Zitrusgewächse sind ein großartiger Weg, um den Geruch eines Raumes zu erfrischen und sind womöglich gerade ausreichend, um den verbleibenden Geruch Deiner letzten Rauch-Session zu verbergen.

Natürliches Räucherwerk wie Sandelholz oder Palo Santo funktionieren außerdem recht gut. Duftkerzen könnten wirken (abhängig davon, wie übel die Situation ist), aber nicht so gut wie die Öle.

Für welche Du Dich auch entscheidest, sorge dafür, dass Du Deinen Bereich im Vorfeld für mindestens ein oder zwei Stunden durchlüftest. Das wird helfen, jedwede abgestandene, stagnierende Luft aus dem Bereich zu bekommen. Schließe dann die Fenster und Türen, entzünde Dein Räucherwerk/Deine Öle und hoffe auf das Beste.

8. REINIGE DICH SELBST

Manchmal ist es nicht das Zimmer oder Haus, das nach Weed riecht, sondern Du! Wenn Du versuchst, die Tatsache zu verheimlichen, dass Du Cannabis nutzt, achte darauf, Dich selbst hinterher richtig zu reinigen.

Das heißt, sich gut zu duschen, die Zähne zu putzen und neue Kleidung anzuziehen (sorge dafür, die alte sobald wie möglich zu waschen, um zu vermeiden, dass sie den Bereich weiter vollstinkt).

Falls dies keine Option ist, investiere zumindest in etwas Mundwasser und Kaugummi und vergewissere Dich, Deine Hände und Dein Gesicht gründlich zu waschen.

9. VERWENDE EINE PFEIFE ODER EINEN ONE-HITTER

VERWENDE EINE PFEIFE ODER EINEN ONE-HITTER

Pfeifen sind eine großartige Alternative zu Bongs und Joints, weil sie deutlich weniger Rauch produzieren. Wenn Du also versuchst, die Tatsache zu verheimlichen, dass Du Weed konsumierst, stelle sicher, in eine vernünftige Pfeife zu investieren und sie für eine Notfallsituation bei Dir zu haben.

One-Hitter sind eine weitere beliebte Alternative. Sie sind im Grunde schmale Pfeifen mit einem winzigen Kopf, der - Du hast es erraten - gerade genug Platz für einen Zug Cannabis bietet.

One-Hitter sind in einer Vielzahl von Formen und Stilen verfügbar, aber einige der geläufigsten sind für extra Tarnpunkte wirklich wie eine normale Zigarette geformt.

10. STOPFE KLEINERE KÖPFE

Wenn Du Bongs oder Pfeifen rauchst, dann ist ein toller Weg, den Rauchgeruch zu verringern, kleinere Köpfe zu stopfen. Oftmals ist der Rauch, der direkt aus dem Kopf kommt, eigentlich viel stärker als der Rauch, der durch das Mundstück gezogen wird.

Dies gilt im Besonderen für Bongs, da der Rauch, der das Mundstück einer Bong passiert, teilweise gefiltert und vom Wasser gekühlt wurde, was hilft, seinen Geruch zu minimieren.

Indem man kleinere Köpfe stopft (versuche, gerade soviel für einen Zug reinzupacken), bist Du dazu in der Lage, die Rauchmenge, die vom Kopf kommt, zu verringern, was Dir wenigstens helfen sollte, ein wenig subtiler zu sein.

11. VERDAMPFE!

 VERDAMPFE!

Falls Du wirklich darüber besorgt bist, Deinen Cannabisgebrauch diskret zu halten und den Geruch bei der Anwendung zu minimieren, empfehlen wir Dir, in einen Verdampfer zu investieren. Du wirst nicht nur viele der gesundheitlichen Risiken des Rauchens vermeiden, sondern Du wirst auch das meiste aus Deinem Gras rausbekommen und viel weniger Geruch produzieren.

Das liegt daran, dass Verdampfer Cannabis nicht wirklich verbrennen. Stattdessen heizen sie es auf genau die richtige Temperatur auf, um die maximale Menge an Cannabinoiden zu extrahieren, ohne tatsächlich irgendetwas zu "verbrennen". Weiterhin hat der von einem Verdampfer erzeugte Dampf einen weniger starken Geruch als der von einem Joint oder einer Bong und riecht außerdem weitaus besser.