Wie man ein Gewächshaus für den Cannabisanbau baut


Wie man ein Gewächshaus für den Cannabisanbau baut

Du wolltest schon immer Dein eigenes Cannabis-Gewächshaus bauen? Nur wenige Dinge sind befriedigender als der Anbau von Cannabis im eigenen Garten, aber um optimale Ergebnisse zu erzielen, ist ein selbstgebautes Gewächshaus das A und O. Wir liefern Dir mit diesem Text eine komplette Anleitung!

Wäre es nicht schick, Dein eigenes Cannabis-Gewächshaus zu haben? Ja, Deinen ganz eigenen magischen Kräutergarten, direkt auf Deinem Grundstück!

Ein Gewächshaus bietet mehr als nur einen Unterschlupf für Deine geliebten Cannabispflanzen. Es ist auch ein Refugium, das sie mit ausreichend Licht und Nährstoffen versorgt. Und wenn Du versuchst, den ganzen Vorgang etwas verstohlener zu betreiben, kann ein Gewächshaus dabei sehr hilfreich sein.

An diesem Punkt hast Du wahrscheinlich einige Fragen. Warum solltest Du Cannabis in einem Gewächshaus anbauen? Ist es überhaupt möglich, ein Gewächshaus von Grund auf zu bauen? Welche Materialien wirst Du benötigen? Ist es ein teures Projekt, das man sich da vornimmt?

Liebe Leser, in diesem Artikel werden wir auf all diese wichtigen Punkte eingehen. Wir gehen auch auf die wichtigsten Informationen zum Betrieb eines Cannabis-Gewächshauses ein, wie etwa welche Pflanzenampen Du verwenden solltest, wie Du den Luftstrom optimierst und wie Du Deine Pflanzen am besten bewässerst. Schließlich werden wir die Grundlagen für den Bau Deines eigenen Cannabis-Gewächshauses für alle Anfänger unter den Gewächshausgrowern erläutern!

Warum sollte man ein Gewächshaus für den Anbau von Cannabis bauen?

Wir haben kurz die allgemeinen Nutzen des Baus eines Cannabis-Gewächshauses erwähnt; jetzt wollen wir uns ein wenig mehr mit den Einzelheiten befassen.

Ein Gewächshaus ist im Wesentlichen eine kontrollierte Umgebung, die es Dir erlaubt, bestimmte Elemente zu manipulieren, um Wachstum und Entwicklung der Pflanzen zu fördern. Genauer gesagt können Gewächshauszüchter Luftfeuchtigkeit, Bewässerung und Düngen, Temperatur und Lichtexposition kontrollieren und gleichzeitig das natürliche Sonnenlicht nutzen.

Ein Gewächshaus kann Deine Cannabispflanzen vor den Unbilden der Elemente schützen, so dass Du Dir in Perioden der Dürre oder Stürme keine Sorgen machen musst. Der Anbau von Cannabis in einem Gewächshaus hält auch potenzielle Schädlinge davon ab, sich an Deinen geliebten Pflanzen zu verlustieren.

Ein Cannabis-Gewächshaus bauen: Wichtige Überlegungen

Der Bau eines Gewächshauses erfordert eine Menge sorgfältiger Planung und es gibt zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen, bevor man sich kopfüber in dieses Projekt stürzt.

Wenn Du dabei bist, Dein eigenes Cannabis-Gewächshaus zu bauen, oder Dich zumindest für die Aussicht interessierst, Cannabis in einem Gewächshaus anzubauen, sind hier einige der Aspekte, die Du beachten solltest.

Konstruktion

Gewächshäuser gibt es in drei Grundformen: Anlehn-, Giebel- und Folientunnelgewächshaus. Das letztgenannte hat eine gebogene Form und besteht aus einem einfachen Metallrahmen und Folienabdeckungen, während die erstgenannten dreieckige Dächer haben und aus einem Rahmen aus Fiberglas oder Metall und Glasscheiben oder Kunstoff-/Polycarbonatpaneelen gefertigt sind.

Außerdem gibt es vier verschiedene Arten von Gewächshäusern. Die günstigsten sind kleine, aufstellbare Gewächshäuser. Sie sind eher für Hobbygärtner gedacht, die nur wenig Platz haben, und bestehen aus einem einfachen Metallrahmen mit einer Kunststoffabdeckung und einigen Regalen für Pflanzen. Der Eingang/Ausgang ist meistens eine Tür mit Reißverschluss.

Der zweite Typ ist ein begehbares Gewächshaus. Diese sind von der Struktur her ähnlich wie Aufstellgewächshäuser, sind aber geräumiger. Du hast einen größeren Garten, aber nur ein begrenztes Budget? Dann ist diese Option genau die richtige für Dich.

Der dritte Typ sind Folientunnelgewächshäuser. Diese tunnelförmigen Gewächshäuser bieten viel mehr Platz, weshalb sie bei kommerziellen Anbaubetrieben sehr beliebt sind. Dieser Gewächshaustyp ist im Vergleich zu begehbaren Gewächshäusern sehr teuer – etwa viermal so teuer – aber Du bekommst für diesen Preise auch etwas Ordentliches geboten.

Schließlich gibt es noch professionelle Gewächshäuser für den Außenbereich. Diese Gewächshäuser sind mit stabileren Aluminiumrahmen und Polycarbonatpaneelen ausgestattet. Sie sind nicht nur besonders haltbar, sondern bieten auch eine effiziente Lichtdurchlässigkeit und mehr Schutz vor den Elementen der Natur. Diese Art von Gewächshäusern ist die teuerste, denn sie sind etwa fünfmal so teuer wie ein Folientunnelgewächshaus.

Als Anfänger im Cannabisanbau wirst Du sicherlich mit einem einfachen, günstigen Gewächshaus gut zurechtkommen. Vor allem, wenn Du nur für den Eigenbedarf oder zum Teilen mit ein paar Freunden anbaust, ist dies eine vernünftige Wahl in Bezug auf Struktur, Aufwand und Preis.

Standort

Der Standort ist ein Schlüsselelement beim Bau eines Gewächshauses. Im Idealfall solltest Du es an einem Ort aufstellen, an dem Deine Pflanzen täglich etwa 10–12 Stunden direktes Sonnenlicht erhalten.

Daher ist es am besten, ein Gewächshaus immer in Richtung des Sonnenaufgangs auszurichten. Achte darauf, dass es nicht durch hohe Bäume oder Gebäude beschattet wird.

Gleichzeitig wird der verfügbare Platz ein wichtiger Faktor sein. Du solltest Dich bequem bewegen können, während Deine Pflanzen einen angemessenen Abstand von etwa 15–30cm zueinander haben sollten.

Luftstrom und Bewässerung

Jeder erfahrene Cannabisanbauer weiß, dass frische Luft und angemessene Luftfeuchtigkeit für eine gesunde Entwicklung unerlässlich sind. Cannabispflanzen bevorzugen je nach Lebensphase eine unterschiedliche Luftfeuchtigkeit, die während der Vegetationsperiode bei etwa 60–70% und während der Blütezeit nie über 50% liegen sollte. Eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit kann zwar das Wachstum hemmen, aber eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in Deinem Gewächshaus kann durch Schimmelbildung zu einer Katastrophe führen.

Ein Thermometer und Hygrometer werden Dir genauere Werte der Temperatur und Luftfeuchtigkeit anzeigen. Sie sind erschwinglich und definitiv eine lohnende Investition, wenn man in einem Gewächshaus anbaut.

Um für Frischluftzirkulation und Belüftung zu sorgen, sind oszillierende Ventilatoren von Vorteil. Und hier eine Faustregel: Dein Ablüfter sollte eine höhere Luftwechselrate haben, als Dein Gewächshaus groß ist.

Was die Platzierung der Ventilatoren betrifft: Diese sollten sowohl über als auch unter dem Blätterdach angebracht werden. Dadurch wird verhindert, dass verbrauchte, warme Luft eingeschlossen wird, was zu einem Anstieg von Temperatur und Luftfeuchtigkeit führen könnte.

Für die Bewässerung ist ein automatisches System wie eine Tröpfchenbewässerung Deine beste Wahl. Es sorgt für eine gute Wasserverteilung, die eine Überwässerung und damit Bakterien- und Schimmelbildung verhindert, und verhindert gleichzeitig Wasserverschwendung, wofür Mutter Natur dankbar sein wird.

Beleuchtung

Wenn Du Dein Gewächshaus an einem Ort bauen kannst, an dem Deine Pflanzen jeden Tag ausreichend natürliches Sonnenlicht bekommen, ist das schön und gut. Wenn Du aber an einem Ort lebst, an dem es nicht viel Sonne gibt, ist künstliche Beleuchtung Deine nächste Station. Selbst wenn Dein Gewächshaus an einem sonnigen Ort steht, kannst Du mit künstlicher Beleuchtung das Wachstum so richtig optimieren.

Wenn Du neu im Gewächshausanbau bist, wird eine Google-Suche nach Gewächshauslampen Dich garantiert vor die Qual der Wahl stellen. Aber grundsätzlich sind LED-Paneele immer ein guter Ausgangspunkt. Und solange Deine Pflanzen 400W/m² erhalten, kannst Du mit gesunden und robusten Erträgen rechnen.

Das Tolle an künstlicher Beleuchtung ist, dass Du die volle Kontrolle über die tägliche Lichtmenge hast, die Deine Pflanzen erhalten. Angenommen Du baust im Winter an, wenn es weniger Sonnenstunden gibt, dann können Deine Pflanzen während der Blütezeit (oder bis zu 20 Stunden während der Vegetationsperiode) trotzdem die notwendigen 12 Stunden Licht erhalten, ohne in ihrer Entwicklung beeinträchtigt zu werden.

Verdunklung

Du kannst den Blütezyklus einer Pflanze auch durch Lichtentzug beeinflussen, genau wie durch künstliche Beleuchtung. Bei photoperiodischen Pflanzen kannst die Blüte einleiten, indem Du sie 12 Stunden lang Dunkelheit aussetzt.

Es gibt mehrere einfache Möglichkeiten, einen solchen Lichtentzug durchzuführen, wie z. B. die Anbringung von Jalousien an den Wänden Deines Gewächshauses. Was das Dach betrifft, ist eine abnehmbare Plane nützlich, um die Menge des durchdringenden Sonnenlichts zu reduzieren. Dies ist auch die kostengünstigste Option, wenn Du in einem kleineren Gewächshaus arbeitest.

Dann gibt es noch die Möglichkeit von automatischen Rollläden, die Du mit einem Knopfdruck steuern kannst. Die kosten zwar etwas mehr, aber wenn Du die Mittel hast, sind sie auf jeden Fall eine gute Investition.

Wie man ein Cannabis-Gewächshaus baut

Verdunklung

Nun, da Du mit mehr Wissen über den Unterhalt eines Cannabis-Gewächshauses ausgestattet bist, bist Du bereit, Dein eigenes zu bauen!

Um es anfängerfreundlich zu halten, wird in dieser Anleitung Schritt für Schritt beschrieben, wie man die einfachste Version eines Cannabis-Gewächshauses baut. Aus diesem Grund werden wir anstelle von stabilerem Glas Kunststofffolien als Hauptmaterial verwenden.

Zuerst gehen wir die wichtigsten Materialien durch, die Du in Deinem Baumarkt finden kannst.

Materialien für den Bau eines Cannabis-Gewächshauses

Was wir abhandeln werden, sind die Materialien für den Aufbau der Hauptstruktur des Gewächshauses. Alle anderen wichtigen Dinge, die wir in den vorherigen Abschnitten behandelt haben, werden hier nicht erwähnt:

  • 6m PVC-Rohre: Diese dienen als Grundgerüst für Dein Gewächshaus. Du wirst ein Material wie PVC benötigen, um einen stabilen Rahmen zu bieten.
  • 4m PVC-Rohre: Diese kürzeren Rohre dienen als Querbalken für einen stabileren Rahmen.
  • Polyethylenfolie: Das Hauptmaterial für die Abdeckung der ganzen Struktur. Polyethylen eignet sich gut für kältere Klimazonen. Wenn Du an einem wärmeren Ort wohnst, ist ein Schattennetz die Alternative.
  • 4 × 4cm Latten: Um die Tragfähigkeit der Gesamtstruktur zusätzlich zu verstärken.
  • Bewehrungsstäbe: Sie bilden ein solides Fundament für Deine Gewächshausstruktur. Diese sollten eine Länge von ca. 60cm haben.
  • Tacker und Klebeband: Zum Befestigen der Folie.
  • Holzbretter: Entweder für den Bau eines Hochbeets oder als Sockelleisten des Gewächshauses.

Ein Cannabis-Gewächshaus bauen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung sollte Dich effektiv durch den sehr machbaren Prozess des Baus Deines eigenen Cannabis-Gewächshauses führen. Hierbei handelt es sich um den Bau eines gewöhnlichen Folientunnelgewächshauses, das Deinen Anforderungen mehr als gerecht werden sollte.

Schritt 1: Finde den perfekten Platz für Dein Gewächshaus

Idealerweise solltest Du auf einem ebenen Grundstück arbeiten, das etwas größer als Dein geplantes Gewächshaus ist. Außerdem sollte es nach Süden ausgerichtet sein. Dies ermöglicht optimale Sonnenlichtexposition, solange keine Bäume oder nahe gelegenen Gebäude dies verhindern.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Wahl des richtigen Standorts ist eine gute Drainage. Um sicherzugehen, gräbst Du einfach ein etwa 30cm weites und 45cm tiefes Loch in den Boden und füllst es dann mit Wasser.

Wenn das Wasser vollständig abgelaufen ist, füllst Du das Loch erneut mit Wasser, wobei Du diesmal darauf achtest, wie lange es dauert, bis das Wasser abläuft. Du weißt, dass der Boden gut entwässert, wenn der Wasserspiegel pro Stunde um mindestens einen Zentimeter sinkt.

Schritt 2: Baue das Fundament

Entscheide zunächst, ob Du ein Hochbeet als Fundament verwenden willst oder nicht. Wenn Du Dir weniger Sorgen über Schädlinge und gefrorenen Boden im Winter machen willst, ist dies die richtige Wahl.

Wenn Du kein Hochbeet haben möchtest, kannst Du Dein Gewächshaus auch einfach in der Erde verankern. Für diese Option können die Holzbretter auch als Sockelleisten des Gewächshauses dienen.

Wenn Du Dich für ein Hochbeet entscheidest, solltest Du den Rahmen mit den Holzbrettern aufbauen. Achte darauf, dass er perfekt rechtwinklig ist, damit das Gewächshaus einen guten Halt hat.

Schritt 3: Verfestige das Fundament

Schlage die Bewehrungsstäbe mit einem Hammer in den Boden. Du hast die richtige Tiefe gefunden, wenn nur noch die obere Hälfte (ca. 30cm) der Stange aus dem Boden ragt.

Setze nun Bewehrungsstäbe in jede der vier Ecken sowie in der Mitte der Seiten. Die Bewehrungsstäbe sollten etwa 1 Meter voneinander entfernt sein, aber bei einem größeren Gewächshaus kannst Du den Abstand auch auf 2 Meter ausdehnen.

Schritt 4: Baue ein Grundgerüst

Wenn Du Dich für einen Folientunnel entscheidest, kannst Du die PVC-Rohre so verwenden, wie sie sind, ohne sie abzulängen. Nimm einfach ein Ende des 6m Rohres und steck es über eine der Eisenstangen.

Biege es dann zu einem Bogen, nimm das andere Ende und stecke es auf der gegenüberliegenden Seite auf den Bewehrungsstab. So machst Du es dann mit allen anderen Rohren und Bewehrungsstäbe.

Um diesem Gerippe mehr Stabilität zu verleihen, verbinde nun Deine kürzeren PVC-Rohre am höchsten Punkt der Bögen zu einer Wirbelsäule. Schaffe als Nächstes einen Längsbalken, indem Du weitere PVC-Rohre waagerecht an einer der Seitenwände anbringst. Achte darauf, dass er sich auf etwa 2 Meter Höhe über dem Boden befindet. Wiederhole den gleichen Vorgang an der anderen Seitenwand. Um diese kürzeren Rohre zu befestigen, wirst Du etwas Klebeband oder Kabelbinder benötigen.

Um die Stabilität des Gerüsts noch weiter zu erhöhen, könntest Du in Betracht ziehen, Holzrahmen an dem Gerippe und den Längsbalken anzubringen, die Du gerade installiert hast. Aus den Latten kannst Du natürlich auch einen Eingang bauen.

Schritt 5: Befestige die Folie

Hierfür brauchst Du ein oder zwei zusätzliche Hände. Bring zunächst etwas Klebeband an den Stellen an, an denen die Plastikfolie an den PVC-Rohren befestigt werden soll.

Drapiere als Nächstes die Folie auf der Struktur und lass sie wie ein Zelt darüber fließen. Sichere die Seiten, indem Du die Folie an den Stellen festklebst, an denen Du das Klebeband angebracht hast.

Vergewissere Dich, dass Du die Folie gut genug gedehnt hast: Sie sollte straff gespannt sein und nicht flattern. Nachdem Du Deine gewünschte Abdeckung erreicht hast, tackerst Du das untere Ende der Folie an die Sockelleisten.

Und schon bist Du fertig. Du kannst Dir einen Moment Zeit nehmen, um Dein Werk zu bewundern. Du hast offiziell Dein allererstes Gewächshaus von Grund auf selbst gebaut. Du kannst zurecht stolz sein! Trink zur Erfrischung ein kaltes Getränk und klopfe Dir selbst (und Deinen Helfern) auf die Schulter.

Ein Cannabis-Gewächshaus einrichten: Heimwerkerprojekt!

Ein cannabis-gewächshaus bauen: schritt-für-schritt-anleitung

Nichts ist vergleichbar mit der Befriedigung, etwas von Grund auf selbst zu erschaffen. Der Bau eines Cannabis-Gewächshauses erfordert zwar einigen Aufwand, aber wenn Du die Werkzeuge bereits zur Hand hast, kannst Du dieses Projekt innerhalb weniger Stunden abschließen.

Das Beste daran: Du hast jetzt ein Zuhause für Deine geliebten Cannabispflanzen, in dem sie gedeihen und sich zu robusten Exemplaren entwickeln können.

Denke daran, dass der Bau eines Gewächshauses kein schwieriges Unterfangen sein muss, vor allem wenn Du diese Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Hand hast. Und wenn alles fertig ist, kannst Du von den Vorteilen des Cannabisanbaus sowohl drinnen als auch draußen profitieren. Jetzt mach hin und baue eines!