Wie Du Dein Gras rettest, wenn es nass geworden ist


Wie Du Dein Gras rettest, wenn es nass geworden ist

Wurdest Du vom Regen durchgeweicht und Dein Gras ist nass geworden? Mach Dir keine Sorgen, denn auch wenn feuchtes Gras schlecht aussieht und an Potenz und Geschmeidigkeit verlieren kann, bist Du noch nicht verloren.

Wenn Du diese einfachen Schritte befolgst, um Dein feuchtes Cannabis richtig zu trocknen, kannst Du die Wirkung und Rauchbarkeit wiederherstellen. Die schlechte Nachricht ist, dass Du ein bisschen Geduld mitbringen musst, da Du es für zwei bis drei Tage nicht rauchen kannst.

FEUCHTES WEED VS. EKLIG KLEBRIG

Eines nach dem anderen. Das Erkennen von nassem Gras scheint einfach zu sein, es kann aber auch mit einer klebrigen Bud verwechselt werden. Wenn Dir Dein Ganja an den Fingern kleben bleibt, wenn Du es leicht drückst, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass Dein Dealer Dir starkes Gras verkauft hat. Wenn es allerdings zermatscht, dann ist Dein Gras offensichtlich nass geworden und Du solltest damit beginnen, es zu trocknen.

Zum Glück für Dich kannst Du Dein Gras auch rauchen, nachdem es nass geworden ist, allerdings musst Du etwas Arbeit hineinstecken. Hier sind die zwei besten Techniken, um nasses Weed zu trocknen.

DIE PAPIERTECHNIK

DIE PAPIERTECHNIK

Für das Trocknen von nassem Gras mit der Papiertechnik, wirst Du natürlich Papierhandtücher oder Toilettenpapier benötigen und vorzugsweise einen Ventilator oder Luftentfeuchter, allerdings nicht notwendigerweise.

Wickele Dein Gras zunächst in das Papier. Lege es dann an einen dunklen, trockenen Ort mit ordentlicher Luftzufuhr – das ist besonders wichtig, wenn Du keinen Ventilator oder Luftentfeuchter verwendest. Wenn Du allerdings einen Ventilator oder Luftentfeuchter verwendest, stelle ihn so ein, sodass eine angemessene Luftzirkulation entsteht.

Das Papier solltest Du alle paar Stunden ersetzen. Außerdem solltest Du Dein Gras auf Schimmel untersuchen, denn wenn es erst einmal schimmelig ist, ist es nur noch Abfall und Du kannst es in die Tonne werfen.

DIE REISMETHODE

DIE REISMETHODE

Für die Reismethode benötigst Du Reis und ein Einmachglas. Lege Dein nasses Weed in den Behälter und fülle diesen mit Reis. Dann lässt Du es für einen ganzen Tag (ja, einen ganzen Tag) geöffnet stehen. Du solltest Dein nasses Gras, genau wie bei der Papiertechnik, in einem Raum mit guter Luftzufuhr aufbewahren. Am nächsten Tag nimmst Du Dein Gras heraus und schaust es Dir genau an, um sicherzustellen, dass sich kein Schimmel gebildet hat, denn auch hier sind Schimmel und Pilze ein mögliches Risiko.

Wenn die Blüten noch nicht ganz trocken sind, musst Du die Buds auseinanderbrechen und für einige Stunden die Papiertechnik anwenden, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen. Wenn die Buds jedoch vollständig getrocknet sind, kannst Du direkt loslegen.

DINGE, DIE MAN BEIM TROCKNEN VON FEUCHTEM GRAS VERMEIDEN SOLLTE

Nur zur Erinnerung, wenn Dein feuchtes Gras auch nur ein wenig schimmlig ist, ist der Schaden bereits entstanden, und Du verschwendest Deine Zeit, wenn Du mit einer der beiden Trocknungstechniken fortfährst. Versuche auch nicht auf schnellwirkende Wärmequellen, wie einen Föhn oder die Hitze Deines Autos zu setzen, um Dein Ganja zu trocknen. Neben der Beeinträchtigung der Qualität zerstören solche Methoden auch das Potenzial der Buds, sanfte und süße Züge zu liefern.

Schließlich solltest Du Licht um jeden Preis vermeiden. Selbst das klebrigste Gras muss an einem kühlen, dunklen Ort angemessen gelagert werden. Es ist besonders wichtig, feuchtes Gras von Sonnenlicht fernzuhalten, da Licht wie die schnellwirkenden Wärmequellen Deinem Lieblingskraut den Rest geben wird.

Oh, und wenn Dein Gras nass ist, weil es in irgendein Gewässer gefallen ist, in dem sich Chemikalien oder Salz befunden haben, wie z.B. ein Pool oder das Meer, dann wirf es sofort weg. Das kann man nicht mehr retten.