Wie man Cannabis-Blüten richtig trocknet und aushärtet


Wie man Cannabis-Blüten richtig trocknet und aushärtet

Nach Monaten der Pflege sind Deine wertvollen Cannabispflanzen endlich bereit für die Ernte. Auch wenn dies wie das Ende Deines Cannabisanbaus erscheinen mag, gibt es noch ein paar entscheidende Schritte, die Du angehen musst. Lies weiter, um herauszufinden, was Du über das Trocknen und Aushärten von Cannabis wissen musst.

Obwohl einige Cannabiszüchter das Trocknen und Aushärten vernachlässigen, sind beide grundlegend, um das meiste aus Deinen Blüten herauszuholen. Und mit "das meiste" meinen wir den bestmöglichen Geschmack und die beste Wirkung.

Natürlich hält Dich nichts davon ab, frische Blüten schon direkt nach der Ernte zu verkosten; aber wenn Du schon so weit gekommen bist, was sind dann schon ein paar Wochen mehr im Gegenzug für einen sanfteren Rauch und ein deutlich besseres Erlebnis? Mit diesem Gedanken im Hinterkopf, wollen wir auch keine weitere Zeit verschwenden und direkt mit dem Leitfaden loslegen! Zunächst einmal wollen wir die wichtigsten Unterschiede zwischen dem Trocknen und dem so genannten Aushärten behandeln.

Natürlich hält Dich nichts davon ab, frische Blüten schon direkt nach der Ernte zu verkosten; aber wenn Du schon so weit gekommen bist, was sind dann schon ein paar Wochen mehr im Gegenzug für einen sanfteren Rauch und ein deutlich besseres Erlebnis? Mit diesem Gedanken im Hinterkopf, wollen wir auch keine weitere Zeit verschwenden und direkt mit dem Leitfaden loslegen! Zunächst einmal wollen wir die wichtigsten Unterschiede zwischen dem Trocknen und dem so genannten Aushärten behandeln.

Was ist der Unterschied zwischen dem Trocknen und dem Aushärten von Cannabis?

Obwohl das Trocknen und das Aushärten auf den ersten Blick gleich aussehen, spielen beide eine wichtige (aber leicht unterschiedliche) Rolle bei der Ausschöpfung des vollen Potenzials Deiner Blüten.

• Trocknen

Der Trocknungsprozess erfolgt unmittelbar nach der Ernte Deiner Cannabispflanzen. Dieser hilft, die Oberflächenfeuchtigkeit der Blüten (etwa 10–15%) zu reduzieren und den Abbau des Chlorophylls zu beschleunigen. Chlorophyll ist ein grünes Blattpigment, das Pflanzen für die Photosynthese verwenden.

Unglücklicherweise verleiht Chlorophyll den Blüten auch einen kratzigen Geschmack, daher solltest Du für einen optimalen Rauchgenuss warten, bis praktisch das gesamte Chlorophyll und die überschüssige Feuchtigkeit verschwunden sind. Während des Trocknens schrumpfen die Blüten zwar dramatisch, aber keine Sorge, das ist völlig normal.

• Aushärten

Das Aushärten kommt nach dem Trocknen und bringt die Regulierung der Feuchtigkeit in den Blüten einen Schritt weiter. Beim Aushärten geht es darum, ein Gleichgewicht zwischen dem vollständigen Austrocknen der Blüten und dem Beibehalten von gerade genug Feuchtigkeit zu finden, damit sie nicht anfangen, zu bröseln und zu zerfallen.

Der Prozess des Aushärtens erstreckt sich über mehrere Wochen oder Monate, um den sanftesten Rauch zu gewährleisten, und hilft Deinem Gras, länger frisch zu bleiben, ohne zu verderben oder an Potenz zu verlieren.

Warum muss man Cannabis trocknen und aushärten?

Wir haben es bereits angedeutet: Sowohl das Trocknen als auch das Aushärten maximieren das Potenzial Deiner Cannabisblüten. Aber was meinen wir damit genau? Nun, beide Prozesse helfen den Blüten folgendermaßen:

  • Verbesserung des Geschmacks und Aromas
  • Entfernen von überschüssiger Feuchtigkeit und Chlorophyll
  • Verbesserung des Cannabinoid-Gehalts (höherer Gehalt an THC, CBD, etc.)
  • Bietet ein angenehmeres Raucherlebnis
  • Verbesserung der Langlebigkeit dank des Mangels an Zucker und Stärke (beides zieht Bakterien an)

Wie man Cannabis trocknet

Wenn Du ein Weed-Grower bist, der das Trocknen und Aushärten bisher übersehen hat, mach Dir keine Sorgen. Mit ein paar kleinen Überlegungen – die allesamt unkompliziert sind und außer Zeit wenig bis gar keinen zusätzlichen Aufwand erfordern – kannst Du Deine Blüten bis zur Perfektion trocknen.

Wie man cannabis-blüten richtig trocknet und aushärtet

Wo man Cannabis zu Hause trocknet und wo nicht

Die erste wichtige Überlegung beim Trocknen ist der Standort. Lass Deine Blüten an einem geeigneten Ort trocknen, und die Umgebung wird einen Großteil der schweren Arbeit für Dich erledigen. Wählt man jedoch den falschen Ort, kann es zu einer Katastrophe kommen – es ist also entscheidend, die richtige Balance zu finden.

Für die meisten Heimzüchter ist es die beste Option, die Blüten nach der Ernte im Grow-Zelt zu lassen. Die einfachste Möglichkeit ist die Verwendung eines Kleiderbügels oder einer Schnur, die am inneren Rahmen des Zeltes angebracht werden. Speziell angefertigte Trockengestelle sind auch online erhältlich und Du kannst sie einfach an der gleichen Stelle wie Deine Lampen oder dem Abluftsystem aufhängen.

Beide Methoden funktionieren perfekt zum Trocknen und die Aufbewahrung der Blüten in einem Grow-Zelt bietet einen gewissen Schutz vor äußeren Faktoren wie Sonneneinstrahlung und übermäßigen Temperaturen.

Andere Optionen sind:

  • Klimatisierter Trockenboxen
  • Offene Papiertüte
  • Raum mit normaler Luftfeuchtigkeit

Denke aber daran, dass der Ort, an dem Du Deine Blüten trocknest, eine konstante Umgebung bieten muss, ohne große Schwankungen bei Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Andernfalls riskierst Du, Dich von all Deiner harten Arbeit verabschieden zu können. Du brauchst auch eine gute Luftzufuhr, also ist das Einschließen der Blüten in ein Glas oder einen Behälter ein absolutes No-Go beim Trocknen.

Beste Umgebung zum Trocknen von Cannabis

Denke aber daran, dass der Ort, an dem Du Deine Blüten trocknest, eine konstante Umgebung bieten muss, ohne große Schwankungen bei Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Andernfalls riskierst Du, Dich von all Deiner harten Arbeit verabschieden zu können. Du brauchst auch eine gute Luftzufuhr, also ist das Einschließen der Blüten in ein Glas oder einen Behälter ein absolutes No-Go beim Trocknen.

  • Temperatur: Beginne mit Temperaturen um die 20°C-Marke, für etwa drei Tage, bevor Du sie auf 17 oder 18°C senkst. Entscheidend ist, dass die Temperatur konstant bleibt und langsam sinkt, damit die Blüten nicht zu schnell trocknen.
  • Luftfeuchtigkeit: Um beim Drei-Tage-Prinzip zu bleiben, sollte die relative Luftfeuchtigkeit in den ersten 72 Stunden bei etwa 50% liegen. Nach Ablauf der drei Tage solltest Du die Luftfeuchtigkeit auf etwa 60% erhöhen.
  • Luftzirkulation: Wo auch immer Du Deine Blüten aufbewahrst, sollte eine gute Luftzirkulation herrschen. Richte die Ventilatoren nicht direkt auf die Blüten, da diese sonst zu schnell austrocknen, aber sorge dafür, dass genug frische Luft in und um Deine Ernte herum strömen kann.
  • Lichteinwirkung: Wenn es um die Lichteinwirkung geht, gilt: je dunkler, desto besser. Licht, insbesondere Sonnenlicht, wird den THC-Gehalt Deiner Blüten mit der Zeit abbauen und den Trocknungsprozess beschleunigen. Wenn Du in einem Grow-Zelt trocknest, halte die wichtigsten Öffnungen mit einem Reißverschluss geschlossen, um Lichteinfall zu vermeiden.

Beste umgebung zum trocknen von cannabis

Hier sind ein paar Tipps zur Fehlerbehebung, wenn Du Probleme hast, die verschiedenen oben genannten Elemente in Einklang zu bringen.

  • Temperatur unter 20°C: Verwende einen Luftentfeuchter, Luftbefeuchter oder eine Heizung
  • Temperatur über 20°C: Verwende eine Klimaanlage oder Verdunstungskühlung
  • Luftfeuchtigkeit unter 50%: Verwende eine Verdunstungskühlung oder einen Luftbefeuchter
  • Luftfeuchtigkeit über 50%: Verwende einen Luftentfeuchter oder eine Klimaanlage

Trocknen von Cannabis: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Um die Dinge einfach zu halten, werden wir den konventionellsten Ansatz zum Trocknen von Cannabisblüten skizzieren. Du wirst nur sehr wenig zusätzliche Ausrüstung benötigen (wenn überhaupt), und unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung wird den Platz nutzen, den Du bereits hast – Dein Grow-Zelt.

  1. Der erste Schritt ist der einfachste: Entferne jeden Zweig vom Hauptstamm. Wenn Du Dir nicht sicher bist, wie Du Cannabispflanzen beschneiden sollst, hast Du zwei Möglichkeiten: Nasses Beschneiden und trockenes Beschneiden, auf Englisch als "Wet-Trim" oder "Dry-Trim" bezeichnet. Für diese Anleitung werden wir uns an den Wet-Trim halten, also das Beschneiden der frischen Blüten.
  2. Wenn Du einen Stapel frisch geernteter Cannabisblüten vor Dir hast, ist es an der Zeit, überschüssige Fächerblätter zu entfernen. Du kannst auch die kleineren, harzigen Blätter an den Blüten entfernen. Letztendlich gilt: Je weniger Blätter, desto besser der Geschmack.
  3. Was Du jetzt vor Dir haben solltest, sind mehrere Zweige mit beschnittenen Cannabisblüten. Dann ist es an der Zeit, die Zweige oben in Dein Grow-Zelt aufzuhängen. Benutze ein Stück Schnur, das oben befestigt ist, oder einen Kleiderbügel – beides wird super klappen!
  4. Optimale Bedingungen zum Trocknen sind eine Temperatur von etwa 20°C und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50%. Wenn Dein Zelt diese Voraussetzungen erfüllt, ist der nächste Teil einfach. Du musst nur noch warten!
  5. Kontrolliere die Blüten regelmäßig, um zu sehen, wie der Trocknungsprozess voranschreitet. Langsam und stetig ist der beste Ansatz für das Trocknen von Cannabis. Wenn die Blüten also trocken und spröde oder feucht und matschig erscheinen, sind die Bedingungen wahrscheinlich nicht in Ordnung. Nutze unsere Tipps zur Fehlerbehebung, bis Du die optimalen Bedingungen zum Trocknen gefunden hast!

Wie lange dauert es, Cannabis zu trocknen?

Blüten, die in einem Grow-Zelt getrocknet werden, sollten nach 7–10 Tagen fertig sein. Richtig getrocknete Blüten sollten sich trocken anfühlen und kleine Stängel sollten eher brechen als sich nur zu biegen.

Denke daran, dass es Dutzende von Faktoren gibt, die beeinflussen, wie schnell oder langsam die Blüten trocknen – es ist ein Prozess, der viel Übung braucht, um besser zu werden. Sei nicht entmutigt, wenn Du es nicht auf Anhieb hinbekommst; notieren Dir einfach alle Fehler und nimm beim nächsten Mal die entsprechenden Anpassungen vor.

Wie man Cannabis aushärtet

Nichts hält Dich davon ab, Deine frisch getrockneten Blüten zu nehmen, sie zu grinden und Dein 420-Feuerchen zu entfachen. Aber wenn Du ein bisschen länger durchhältst, wird das Aushärten den Geschmack und die Potenz Deiner Blüten richtig zum Leben erwecken.

Was Du für das Aushärten von Cannabis benötigst

Genau wie beim Trocknen braucht man zum Aushärten nicht viel zusätzliche Ausrüstung. Es geht hauptsächlich um Geduld und darum, kleine schrittweise Anpassungen vorzunehmen, während die Blüten aushärten. Das bedeutet, dass mehrere Einmachgläser und eine Handvoll Feuchtigkeitspacks die Arbeit des Aushärtens erheblich erleichtern. Du brauchst auch einen kühlen, trockenen und dunklen Ort, um Deine mit Blüten gefüllten Gläser zu lagern, während Du darauf wartest, dass die Blüten aushärten.

Beste Luftfeuchtigkeit zum Aushärten von Cannabis

Die optimale Temperatur für das Aushärten von Cannabis ist die gleiche wie beim Trocknen – ungefähr 20°C – allerdings müssen wir beim Aushärten die Luftfeuchtigkeit etwas erhöhen – ungefähr 60–65% sind perfekt. Wenn Du keine Möglichkeit hast, die Luftfeuchtigkeit zu messen, sind hier ein paar praktische Tipps, um die Blüten in die "Aushärtungszone" zu bringen.

  • Wenn sich die Blüten sehr feucht anfühlen: Lass die Blüten für 12–24 Stunden außerhalb des Gefäßes; sie brauchen noch etwas länger, um zu trocknen.
  • Wenn sich die Blüten feucht anfühlen: Lass den Deckel Deines Aushärtungsgefäßes für ein paar Stunden offen.
  • Wenn sich die Blüten trocken anfühlen: Finger weg! Du bist in der "Aushärtungszone".
  • Wenn sich die Blüten spröde anfühlen: Füge eine Feuchtigkeitspackung hinzu, um etwas Feuchtigkeit zurückzugewinnen.

Feuchtigkeitspackungen sind perfekt, um die richtigen Bedingungen aufrechtzuerhalten, also sorg dafür, dass Du immer genug davon zur Hand hast. Wenn Du eine Rekordernte hast, wirst Du mindestens eine in jedem Glas brauchen.

Cannabis aushärten: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Mit mehreren Einmachgläsern, einigen Feuchtigkeitspackungen und frisch getrockneten Blüten ist es nun an der Zeit, einen letzten Feinschnitt vorzunehmen, damit wir die Blüten in Behälter umfüllen und mit dem Aushärten beginnen können.

  1. Wie bereits erwähnt, schneidest Du die Blüten komplett ab, so dass keine Äste oder Stängel übrig bleiben. Die Stängel sind nicht nur nutzlos, sie machen es auch schwieriger, Deine Blüten in einen Behälter oder ein Glas zu bekommen.
  2. Als nächstes legst Du die Blüten (lose) in Dein Gefäß. Obwohl Einmachgläser mit einer großen Öffnung ideal sind, ist jeder luftdichte Behälter geeignet. Füll die Gläser mit Blüten, bis oben ein kleiner Spalt bleibt, und achte darauf, dass Du die Blüten nicht unnötig zerdrückst oder verdichtest.
  3. Wiederhole Schritt zwei bis alle Deine Blüten in den Behältern sind und stell den Behälter dann an einen kühlen, dunklen und trockenen Ort, der vor extremen Temperaturschwankungen geschützt ist. Wenn Du schon dabei bist, kann es nicht schaden, in jedes Gefäß eine Feuchtigkeitspackung zu legen.
  4. In der ersten Woche solltest Du jeden Behälter mehrmals am Tag öffnen, allerdings nur für ein paar Minuten. Dies gibt den Blüten die Möglichkeit zu atmen und die Luft im Behälter auszutauschen. Am Anfang ist dieser Prozess ziemlich arbeitsintensiv, aber Du wirst die Gläser nach der ersten Woche nicht mehr so häufig öffnen müssen.
  5. In den nächsten 2–4 Wochen musst Du die Gläser nur noch alle paar Tage öffnen, um die Blüten aufzufrischen. Sobald die Aushärtungszeit vorbei ist, kommt die Zeit, Dein Gras zu rauchen! Wenn Du nicht gerade einen fetten Joint rollst, bewahre die Gläser in einer sicheren Umgebung auf, um sicherzustellen, dass die Blüten frisch bleiben.

Cannabis aushärten: schritt-für-schritt-anleitung

Wie lange dauert es, Cannabis auszuhärten?

Du kannst Dein Cannabis nicht wirklich zu stark aushärten, und obwohl die minimale Aushärtezeit etwa 2–4 Wochen betragen sollte, erreichen manche Blüten ihr volles Potential erst nach 4–8 Wochen – ein Fakt, den man im Hinterkopf behalten sollte. Einige Züchter schwören sogar auf eine sechsmonatige Aushärtungszeit, aber das ist alles eine Frage der persönlichen Vorlieben. Denke einfach daran, die Gläser ein- oder zweimal pro Woche zu öffnen, wenn Du diese länger aushärten möchtest.

Was Du nach dem erfolgreichen Trocknen und Aushärten von Cannabisblüten tun solltest

Wenn Du nicht gerade Deinen inneren Snoop Dogg raushängen lassen willst, wird es nicht passieren, dass Du Deinen gesamten, gut ausgehärteten Vorrat in einer Sitzung weghaust. Und bei all dem zusätzlichen Aufwand, der in den Trocknungs- und Aushärtungsprozess gesteckt wird, wäre es andererseits aber auch echt schade, Dein hartes Werk verkommen zu lassen. Um die Blüten auf dem Punkt zu halten, ist die richtige Lagerung das A und O!

Die meisten Züchter bewahren die Blüten in denselben Gläsern auf, die sie auch zum Aushärten verwendet haben. Was man aber beachten sollte, ist die Sonneneinstrahlung, also bewahre Dein Gefäß an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort auf, um die Gesundheit der Blüten zu erhalten.

Wenn Du nur Plastiktüten zur Hand hast, dann reichen diese zur Not auch aus. Wir können jedoch nicht genug betonen, wie wichtig die Lagerung ist. Nach Monaten des Anbauens, Aushärtens und Trocknens wäre es eine Schande, diese saftigen, geschmackvollen Blüten trocknen und zu Staub zerfallen zu lassen.

So viel zum Trocknen und Aushärten von Cannabis in einem detaillierten Leitfaden. Es gibt eine Menge Informationen zu verarbeiten, aber da viele Züchter die endgültige Qualität einer Blüte hauptsächlich auf diese beiden entscheidenden Phasen zurückführen, lohnt es sich, sich die Zeit und Mühe zu nehmen, beides zu perfektionieren.