Was ist der Unterschied zwischen Joints, Blunts und Spliffs?


Was ist der Unterschied zwischen Joints, Blunts und Spliffs?

Es gibt mehr als nur eine Möglichkeit, Dein Lieblingskraut zu rauchen. Während Bongs, Pfeifen und andere extravagante Ausrüstungen jeweils ihre eigenen Vorzüge haben, wissen viele Cannabisliebhaber die Kunst des Einrollens von Ganja noch immer zu schätzen.

Von Joints über Spliffs bis Blunts, alle drei Varianten von eingerolltem Marihuana stellen einen praktischen Weg der medizinischen Behandlung dar.

Dank ihrer individuellen Eigenschaften, die ihnen zu eigen sind, ist es Cannabisnutzern möglich, das High anzupassen und zusätzlich eine einzigartige Raucherfahrung zu genießen, die sich von jedem Erlebnis mit einem Stück Glas unterscheidet.

Für diejenigen, die sich mit Blunts, Spliffs und Joints noch nicht auskennen, kann es schwierig sein diese auseinander zu halten.

JOINTS

JOINTS

Wenn es darum geht den originalen Geruch und Geschmack zu erhalten, eignet sich ein Joint dafür am besten.

Das liegt daran, dass dafür traditionell einfach nur Weed in ein Blättchen gedreht wird, das beispielsweise aus Hanf, Reis, Flachs oder Holz hergestellt wurde. Allerdings findet man auch nicht selten Blättchen mit künstlichem Geschmack.

Davon abgesehen sind Joints perfekt für Konsumenten, die eine pure Cannabiserfahrung vorziehen, statt Substanzen wie Tabak beizumischen.

Ein weiterer Vorteil von Joints ist, dass man nicht allzu viel von seinem Gras opfern muss, weil die Blättchen in der Regel relativ klein sind. Das kann für viele Raucher allerdings auch ein Nachteil sein, da einige Blättchen ein wenig schneller als andere abbrennen. Auf der anderen Seite ist ein Joint großartig für eine schnelle gemeinschaftliche Runde oder eine Solo-Session.

Sei Dir allerdings bewusst, dass mit dem Begriff "Joint" nicht überall der pure Konsum von Weed gemeint ist. In den Niederlanden oder dem Rest von Europa beschreibt dieser Begriff beispielsweise so ziemlich alles, was in ein Blättchen gedreht wurde. Dabei ist es egal, ob der Inhalt pures Weed oder eine Mischung mit Tabak ist.

SPLIFFS

SPLIFFS

Von außen mag der Spliff wie ein Joint aussehen, das Innenleben unterscheidet sich jedoch um eine Zutat, nämlich Tabak.

Ein Spliff ähnelt einem Joint, da dieselben Blättchen verwendet werden, die wiederum relativ schnell verbrennen und aus Reis, Flachs, Hanf oder Holz hergestellt werden.

Aber, wenn es um das High geht, bietet der Spliff auf Grund des Nikotingehalts meistens einen energetischeren und stimulierenden Rausch. Einige Menschen können während des Tages so oft an einem Spliff ziehen, wie sie wollen, ohne dabei den Schwung zu verlieren.

Natürlich ist das auch von Art und Menge des Weeds abhängig. Wenn Du vorhast, direkt nach dem Aufwachen eine großzügige Menge starker Indica mit einer winzigen Menge Tabak in einen Spliff zu drehen, solltest Du sicherstellen, dass Dein Terminkalender für den Tag nicht mit sozialen Aktivitäten vollgestopft ist.

BLUNTS

BLUNTS

Blunts, auch bekannt als Snoop Doggs größtes Laster, sind nicht wie Joints oder Spliffs, außer dass Sie natürlich alle Weed enthalten.

Statt eines normalen Blättchens wird beim Blunt ein Blättchen aus Tabak verwendet. Aufgrund der Wechselwirkung von Cannabis und Tabak besitzen Blunts den Ruf mächtig reinzuhauen.

Das Tabak-Deckblatt brennt außerdem deutlich langsamer als die üblichen Blättchen ab. Deshalb wird eine größere Menge Gras benötigt, was natürlich nicht notwendigerweise negativ sein muss.

Da Tabak-Deckblätter langsamer als normale Blättchen abbrennen, sorgen sie meistens für eine längere Rauch-Session mit einem länger anhaltenden High.

Um mit einem Blunt umzugehen, ohne zu breit zu werden, sind starke Lungen und eine hohe Toleranz vonnöten. Wenn Du allerdings mit ein paar Freunden einen Blunt rauchst, kann jeder einen exzellenten Rausch erleben.