Marihuana VIP: Wiz Khalifa


Marihuana VIP: Wiz Khalifa

In der heutigen Popkultur steht der Name Wiz Khalifa für zwei Dinge: Hip-Hop-Musik und Marihuana. Der junge Rapper ging schon immer sehr offen mit seinem Cannabiskonsum um und wurde für die aktuelle Generation der Hip-Hop-Fans so zu einer Art Galionsfigur der magischen Pflanze. Im Grunde ähnlich dem, was Snoop Dogg für die Generation X und älteren Millennials war bzw. ist.

Manche behaupten sogar, er sei die inoffizielle Stimme der jungen, Cannabis liebenden Hip-Hop-Fans auf der ganzen Welt.

WER IST WIZ KHALIFA?

WER IST WIZ KHALIFA?

Geboren als Jibril Thomaz in Minot, North Dakota, lebte Khalifa aufgrund der Anstellung seiner Eltern beim Militär schon sehr früh an vielen verschiedenen Orten der Erde. Vor seiner Musikkarriere und ehe er wegen der High School nach Pittsburgh zurückkam, lebte er in Ländern wie Japan, Deutschland und Großbritannien.

Wie viele andere Künstler in der Hip-Hop-Szene, die ihre Karriere in die richtigen Bahnen leiten wollten, begann Khalifa vor dem Plattenvertrag mit Warner Bros. Records im Jahr 2007 damit, Mixtapes aufzunehmen. Die Arbeitsbeziehung mit dem Label hielt nur zwei Jahre, aber sie verhalf Wiz Khalifa dazu, sich unter anderen Größen der Industrie einen Namen zu machen.

In den drei Jahren nach der Trennung von Warner Bros. hatte er bei der breiten Masse bereits mit der Single „Black and Yellow“ erfolg. Von jetzt an arbeitete er mit anderen Stars wie Miley Cyrus oder Snoop Dogg zusammen und stand mit bekannten Künstlern wie A Tribe Called Quest und Lauryn Hill auf der Bühne.

Bis zum heutigen Tag veröffentlichte Wiz Khalifa insgesamt sechs Studioalben und 15 Mixtapes. Sein aktuellstes mit dem Namen „Rolling Papers 2“ soll bald erscheinen.

DIE „KHALIFA KUSH“

DIE „KHALIFA KUSH“

Gelinde gesagt, war Marihuana schon immer ein wichtiger Bestandteil des Lebens und Images von Whiz Khlaifa. Viele seiner Lieder beziehen sich auf den Konsum von Cannabis, wie zum Beispiel „Rolling Papers“, „Grow Season“, „Kush and Orange Juice“ und „Bong Rips“, um nur ein paar zu nennen. Bei so ziemlich jedem TV-Auftritt geht es irgendwann um das Rauchen von Cannabis und oftmals sieht man den Rapper auch auf der Bühne mit einem Joint.

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Da die Cannabiskarriere von Khalifa bereits vor der Legalisierung in Amerika, die nun vielen zu Gute kommt, begann, hatte er wegen seiner Liebe zur Pflanze auch oft Ärger mit dem Gesetz. 2010 wurde er in North Carolina wegen Besitz von Marihuana verhaftet und man nahm an, dass hinge mit seiner Behauptung zusammen, dass er jeden Monat $10,000 nur für Cannabis ausgeben würde.

Letztendlich ist alles nochmal gut gegangen und Wiz besitzt nun seine eigene Grassorte, die er nach eigener Aussage selbst entwickelt hat. „Khalifa Kush“, auch bekannt als „Wiz Khalifa OG“, ist eine Hybridsorte, die unter Hanffreunden einen mythischen Ruf hat.

Viele behaupten, die „echte“ Khalif Kush sei für die Öffentlichkeit gar nicht verfügbar. Es gibt aber Konsumenten, die über ihre Erlebnisse mit der angeblichen Sorte berichten und Ähnlichkeiten mit der bekannten OG Kush ausmachen. Glaubt man denjenigen, die sie gekostet haben, besitzt Khalifa Kush ein saures Zitronen- und Pinienaroma und erzeugt ein aktives und zerebrales High, dass sich sehr gut tagsüber genießen lässt.

Für alle, die mit seiner Persönlichkeit und Musik nichts anfangen können, ist Wiz Khalifa einfach ein weiterer Rapper, dessen Lieder hauptsächlich von Cannabiskonsum und einem dekadenten Lebensstil handeln. Für diejenigen, die das anders sehen, ist er einer der einflussreichsten Hip-Hop-Künstler und spielt eine eine große Rolle in der heutigen Cannabiskultur.

Weiter so Wiz!