Venom

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Genetik
Indica/sativa
Eltern
Rare Dankness 1
Poison OG
THC
18–23%
CBD
Niedrig
Geschmack & Aroma
Zitrus
Erdig
Pinie
Kräftig
Wirkungen
Kreativ
Euphorisch
Glücklich
Stark
Preisträgerin
Ja
Indoor oder Outdoor
indoor
im Freien
Greenhouse

Preise & Auszeichnungen

1. Platz
-
2018 – High Times Cannabis Cup
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Venom - Wilde Potenz und dynamischer Geschmack

Overview of Venom strain

Wenn Du auf der Suche nach einer beeindruckenden Hybridsorte mit einem starken Kick und einzigartigem Geschmack bist, könnte Venom genau die richtige Sorte für Dich sein. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Cannabissorte Venom sowie auf ihren Geschmack und Geruch, ihre Wirkung, die Nutzen, die empfohlene Dosis, mögliche Nebenwirkungen und Tipps für den Anbau dieser Sorte.

Genetischer Hintergrund der Cannabissorte Venom

Venom wurde von Rare Dankness, einem bekannten Cannabiszüchter aus Colorado, durch die Kreuzung zweier Sorten entwickelt: Poison OG und Rare Dankness #1. Beide Elternsorten haben eine reiche eigene Geschichte. Erstere ist vermutlich ein Hybride aus Durban Poison und OG Kush, während Rare Dankness #1 eine Kreuzung aus Ghost OG und Chemdawg ist. Die daraus resultierende Sorte Venom hat im Laufe der Jahre aufgrund ihrer starken Wirkung und ihres einzigartigen Geschmacksprofils an Popularität gewonnen. Sie hat sogar den High Times Cannabis Cup 2018 gewonnen.

Geschmack, Geruch und Wirkung von Venom

Venom hat ein ausgeprägtes Aroma- und Geschmacksprofil, das an ihre Elternsorten erinnert. Das scharfe, erdige Aroma wird von einem Hauch von Kiefer und Zitrusfrüchten begleitet, der im Geschmack noch deutlicher hervortritt, zusammen mit leichten Nuancen von Süße.

Venom ist eine Sorte mit hohem THC-Gehalt, der zwischen 18% und 23% liegt. Daher ist die Wirkung stark und lang anhaltend, mit einem schnellen Wirkungseintritt. Konsumenten berichten, dass sie sich euphorisch und glücklich fühlen und einen Schub an Energie und Kreativität verspüren.

Nutzen der Verwendung von Venom

Curing Venom buds

Angesichts der oben genannten Wirkungen ist es nicht verwunderlich, dass Venom bei Verspannungen, gedrückter Stimmung, Grübeleien und körperlichen Schmerzen Linderung verschafft. Sie ist auch eine beliebte Wahl für alle, die einen kreativen Schub brauchen, um ihren Tag zu bewältigen. Viele Nutzer berichten, dass sie sich nach der Einnahme von Venom konzentrierter und produktiver fühlen, was sie zu einer guten Wahl für Menschen in kreativen Bereichen macht.

Dosierungsempfehlungen und Nebenwirkungen von Venom

Venom ist eine potente Sorte und sollte daher mit Vorsicht genossen werden – vor allem von Cannabis-Neulingen oder Menschen mit einer geringen Toleranz gegenüber THC. Im Allgemeinen wird empfohlen, mit ein paar Zügen zu beginnen und die Menge nach Bedarf zu erhöhen.

Zu den häufig berichteten Nebenwirkungen von Venom gehören ein trockener Mund und trockene Augen. Einige Nutzer haben auch berichtet, dass sie sich nach dem Konsum dieser Sorte ängstlich oder paranoid fühlen, besonders wenn sie zu viel davon konsumieren. Es ist wichtig, Venom in Maßen zu genießen, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden.

Venom Cannabis anbauen

Der Anbau von Venom kann für diejenigen, die über die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen, eine lohnende Erfahrung sein. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass der Anbau von Venom als mittelschwer angesehen werden kann, was viel Liebe zum Detail und die richtige Pflege erfordert, um eine hochwertige Ernte zu erzielen.

Venom ist eine mittelgroße bis große Pflanze, die eine Höhe von 2 Metern oder mehr erreichen kann. Sie hat eine schnelle Blütezeit von etwa 8–9 Wochen, was im Vergleich zu anderen Hybriden relativ kurz ist. Der Ertrag liegt im Innenbereich bei 400–600 g/m² und im Freien bei 500–700g/Pflanze.

Tipps für den Anbau der Cannabissorte Venom

Venom strain

Eines der ersten Dinge, die Du beim Anbau von Venom beachten solltest, ist die Umgebung, die sie benötigt. Sie ist eine schnell blühende Pflanze, die ein warmes und trockenes Klima bevorzugt und bei viel Licht gut gedeiht. Außerdem ist Venom eine gute Kandidatin für den sehr kontrollierten Anbau in Hydrokultur, obwohl sie auch in Erde erfolgreich angebaut werden kann.

Es ist wichtig, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit zu kontrollieren, um optimale Bedingungen zu schaffen. Die ideale Temperatur für den Anbau von Venom liegt bei 20–27°C am Tag und 16–20°C in der Nacht. Die Luftfeuchtigkeit sollte während der vegetativen Phase bei 40–50% und während der Blütezeit bei 30–40% liegen.

Venom verträgt die meisten speziellen Cannabisdünger gut und braucht weder zu viel noch zu wenig. Es wird jedoch empfohlen, einen hochwertigen Dünger zu verwenden, der speziell für Cannabis entwickelt wurde.

Beschneiden und Training können ebenfalls dazu beitragen, die Erträge von Venom zu steigern und die Qualität der Blüten zu verbessern. Techniken wie Lollipopping, Topping und sogar Mainlining sind hier geeignet. Es ist auch möglich, das Wachstum der Pflanze durch Low-Stress-Training zu kontrollieren. Dabei werden die Stämme und Äste gebogen und festgebunden, um das Seitenwachstum zu fördern und die Anzahl der Blütenstellen zu erhöhen.

Eine mögliche Herausforderung beim Anbau von Venom ist das Risiko von Schädlingen und Krankheiten. Es ist wichtig, die Pflanzen regelmäßig auf Anzeichen von Plagen oder Infektionen wie Spinnmilben, Weiße Fliegen oder Mehltau zu kontrollieren. Die Verwendung von biologischen Schädlingsbekämpfungsmethoden wie Neemöl und die Aufrechterhaltung einer sauberen und sterilen Anbaubedingung können helfen, Schädlingsbefall zu verhindern und die Pflanzen gesund zu halten.

Labe Dich an Venom

Venom ist eine potente Hybridsorte, die einen einzigartigen Geschmack und eine starke Wirkung hat. Sie ist eine gute Wahl für erfahrene Cannabiskonsumenten, die Stress und Schmerzen lindern oder einen kreativen und energetischen Schub bekommen wollen. Du solltest jedoch mit Vorsicht vorgehen, um Nebenwirkungen wie Angstzustände und Paranoia zu vermeiden.

Wenn Du Venom anbauen möchtest, solltest Du Dich darauf vorbereiten, ihr die nötige Aufmerksamkeit und Pflege zukommen zu lassen. Der Anbau ist zwar keineswegs unmöglich, doch sie ist eine recht anspruchsvolle Sorte. Aber mit den richtigen Fähigkeiten und Kenntnissen kann sie eine hochwertige Ernte mit dichten, trichombedeckten Buds hervorbringen.

Cannabissorte Venom: FAQ

F: Wie stark ist die Cannabissorte Venom?
A: Venom ist bekannt für ihre starke Wirkung mit einem THC-Gehalt von 18–23%. Diese Sorte mit hohem THC-Gehalt wird für erfahrene Cannabiskonsumenten empfohlen. Es ist wichtig, sich Venom mit Vorsicht zu nähern und mit einer niedrigen Dosis zu beginnen, vor allem, wenn Du neu in der Cannabisbranche bist oder eine geringe THC-Toleranz hast.

F: Ist Venom eine Sativa- oder Indica-Sorte?
A: Venom ist eine Hybridsorte, die sowohl Sativa- als auch Indica-Genetik enthält. Sie ist eine Kreuzung zwischen Poison OG, einer Kreuzung aus Durban Poison und OG Kush, und Rare Dankness #1, einer Kreuzung aus Ghost OG und Chemdawg.

F: Ist Venom eine OG-Sativa-Sorte?
A: Nein, Venom ist keine OG-Sativa-Sorte. Sie ist eine Hybridsorte, die durch Kreuzung von Poison OG und Rare Dankness #1 entstanden ist. Poison OG enthält zwar OG-Kush-Genetik, ist aber keine reine Sativa-Sorte.

Anbau deine eigene Venom

Schwierigkeitsgrad des Anbaus
Mittel
Blühender Typ
Photoperiode
Blütezeit
8-9 Wochen
Ertrag Innenanbau
400–600g/m²
Ertrag (Im Freien)
500–700g/plant
Innenhöhe
Groß
Außenhöhe
2m

Genetische Linie der Venom

Fold Unfold

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