Wie man Ganja-Goo-Balls zubereitet


Wie man Ganja-Goo-Balls zubereitet

Cannabis kann auf unterschiedlichste Arten konsumiert werden und eine der beliebtesten Methoden ist es zu essen. Natürlich ist es nicht empfehlenswert Cannabis unverarbeitet zu genießen, deshalb haben kreative Cannabisliebhaber aus der Vergangenheit das Konzept der Esswaren entwickelt.

Das Verspeisen von Cannabisesswaren ist eine weitere beliebte Methode des Cannabiskonsums. Der Verzehr ist nicht nur besonders für Deine Lungen schonender, sondern es wird außerdem ein viel stärkeres und länger anhaltendes High erzeugt. Da es gegessen wird, kann das Einsetzen der Wirkungen minestens eine Stunde dauern. Das Ergebnis ist aber ein stärkerer, länger anhaltender Rausch als beim Rauchen oder Verdampfen.

Falls Du planst Deine eigenen Cannabisesswaren zuzubereiten, ist der generelle Ablauf relativ einfach ab. Dieses spezielle Rezept dient der Zubereitung Deiner eigenen Ganja-Goo-Balls.

Hinweis: Das folgende Rezept beinhaltet nur eine geschätzte Menge Marihuana. Denke daran, dass die Wirkungen von Esswaren stärker eintreten können, als man möglicherweise erwartet. Daher nimm am besten die Entscheidung selbst in die Hand und bestimme die Menge gemäß Deiner eigenen Erfahrungen. Es wird dringend empfohlen, sich schlau zu machen, wie man die Stärke von Esswaren berechnet.

Zutaten:

Wie man Ganja-Goo-Balls zubereitet

  • 250g geschmolzene Cannabutter
  • 225g Haferflocken
  • 250g Erdnussbutter (ob die cremige oder körnige Variante - das bleibt ganz Dir überlassen)
  • 3 EL Honig
  • 2 EL gemahlener Zimt
  • 1-2 EL Kakaopulver

(Diese Mengenangaben reichen für bis zu 15 Ganja-Goo-Balls)

Zubereitung:

Die Zubereitung Deiner eigenen Ganja-Goo-Balls ist kinderleicht. Als erstes gibst Du alle Zutaten in eine große Schüssel und mischst sie so lange, bis Du eine homogene Masse hast. Danach stellst Du die Mischung für 10-20 Minuten in den Gefrierschrank.

Anschließend formst Du einzelne Bälle in der von Dir gewünschte Größe. Diese legst Du dann auf Wachspapier. Manche Personen fügen je nach Belieben noch andere Zutaten hinzu, wie zum Beispiel gehackte Walnüsse, Rosinen, Rice Krispies oder Cornflakes - einfach um zu experimentieren.

Es ist anzumerken, dass Du auch ganz einfach mehr Haferflocken beimischen kannst, falls das Endergebnis zu klebrig oder matschig ist. Stellt sich heraus, dass es zu trocken ist, kannst Du mehr Honig oder Erdnussbutter dazugeben. Im Großen und Ganzen geht es um die eigene Kreativität und darum dieser Delikatesse einen persönlichen Touch zu verleihen.

Ist alles getan, kannst Du diesen Leckerbissen servieren, der entweder als Dessert, Snack oder zu jeder beliebigen Tageszeit genossen werden kann, wenn Du Laune auf eine Cannabisessware hast.

Geniesse sie!