Marihuana VIP: Morgan Freeman


Marihuana VIP: Morgan Freeman

Morgan Freeman ist ein sehr berühmter Charakterdarsteller und Aktivist für Cannabis. Seine persönliche Hintergrundgeschichte und seine Erfahrungen dienen ihm als Empirie. Des Öfteren erhebt er auch seine Stimme für diese Angelegenheit.

Morgan Freeman ist ein Oscar-Preisträger und Schauspieler. Seit langer Zeit ist er auch ein Cannabisverfechter. Von seiner Geburt an bis jetzt erlebte er eine erstaunliche Lebensreise. Freeman ist in sehr einfachen Verhältnissen vor der Segregation im Süden der USA geboren, später wurde er ein nicht mehr weg zu denkender Hauptdarsteller in Hollywood, sowie auch ein wohlbekannter Menschenrechtsaktivist.

Viele seiner Rollen inkorporierten Aspekte aus seiner Lebensreise, wie auch sein neuester Film. Sie verflechten finanzielle Angelegenheiten beim Altern und implizieren natürlich kurze Witzeleien über Marihuana als medizinische Behandlung in "5 Flights Up".

Wie auch einer seiner Lieblingssprüche beinhaltet: "Der beste Weg einen Verlust zu garantieren, ist ihn zu beenden." Dies hat er sicherlich niemals getan, denn er zählt immer noch zu den profiliertesten Charakterdarstellern.

WER IST MORGAN FREEMAN?

Wer ist morgan freeman?

Obwohl er heutzutage ein weltbekannter Schauspieler ist, stammt Freeman aus einer Welt, die weit entfernt von Hollywood liegt. Er wurde am 1. Juni 1937 vor der Festschreibung der Bürgerrechte im Süden der USA geboren. Seine Mutter war Lehrerin und sein Vater Barbier, der gestorben ist, als Freeman noch Anfang 20 Jahre alt war.

Jedenfalls wurde er hauptsächlich von seiner Großmutter erzogen. Beide Elternteile mussten in den Norden nach Chicago auswandern, um dort permanente Arbeit zu finden. Als Freemans Großmutter verstarb, musste auch er in den Norden umziehen.

Gleichwohl waren Schauspielerei und Selbstdarstellung schon immer einer seiner zentralen Charakterzüge. Seine Schauspielkarriere hat er mit 9 Jahren begonnen und mit 12 hat er schon einen landesweiten Theaterwettbewerb gewonnen. Aus diesem Grund gelang es ihm bei einer Radioshow in Nashville aufzutreten.

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Filme waren immer schon Freemans Leidenschaft, schon als er noch ein kleiner Junge war. Und doch lehnte er ein Theaterstipendium ab, um bei der Air Force seinen Traum zu verwirklichen, Jagdflieger zu werden. Als dies nicht so lief wie geplant, diente er bei der Air Force bis zum Ende seiner 4 Jahre als Radartechniker.

Anschließend zog er nach Kalifornien. Er lebte in Los Angeles und San Francisco, um seiner alten Leidenschaften nachzugehen. Seine Lebensreise war nicht einfach. Er nahm Schauspielunterricht und hatte viele unterschiedliche Jobs in Kalifornien und New York. Dies inkludiert beinahe alles, vom Urkundsbeamten bis hin zum Tänzer.

In den späten 60ern konnte er in New York bei Theatervorstellungen schnell Fuß fassen. Sein erster anerkannter Filmauftritt war im Jahr 1971 mit "Who Says I Cannot Ride A Rainbow?". Zudem erschien er im Fernsehen, sowie auch in täglich ausgestrahlten Kinderprogrammen.

Seinen ersten Auftritte auf der Leinwand hatte er in den 80ern.

BERUFLICHE HÖHEPUNKTE UND ERFOLGE

Berufliche höhepunkte und erfolge

Die meisten Leute kennen Freeman durch seine berühmten Filmrollen, unter anderem auch "Driving Ms. Daisy". Er verkörperte auch Sergeant Major Rawlings in "Glory". Allerdings gelang ihm sein Durchbruch erst im Jahr 1994 mit dem Film "The Shawshank Redemption".

Fünf mal wurde er für die Academy Awards, sowie auch für fünf Golden Globes nominiert. Schließlich gewann er bei den 77. Academy Awards auch einen Oscar als bester Nebendarsteller in "Million Dollar Baby".

Freeman hatte schon immer eine aktive Karriere, auch weit von der Leinwand entfernt. Sein tiefer, melodischer Bariton hat ihm zu großartigen Erfolgen von Voice-Over-Arbeiten für sowohl Filme, als auch für kommerzielle Tätigkeiten verholfen. Er begann sich auch als Produktionsleiter zu betätigen.

Seine besten Arbeiten beinhalten immer ein äußerst nachhallendes gesellschaftliches Thema. Am bekanntesten ist er zweifellos für seine bahnbrechenden Filme aller Genres über bestimmte Themenbereiche. Sobald es sich zum Beispiel um das Kernthema Wettkampf handelte, war er an zahlreichen Filmen beteiligt.

MORGAN FREEMAN UND CANNABIS

Freeman wurde an einem Ort und zu einem Zeitpunkt geboren, zu dem die Segregation höchst ausgeprägt war, was zu frühem Aktivismus und zur Unterstützung der südafrikanischen Freiheit in den 1980ern führte. Da Freeman ein offener Befürworter für Bürgerrechte ist, hat er die Cannabislegalisierung als eine persönliche Angelegenheit genommen.

Besonders in den Vereinigten Staaten waren der Drogenkrieg und Rassismus, zusammen mit polizeilicher Gewalt, schon immer miteinander verwoben. Freeman hat sich dieser Verbindung niemals gedrückt. Tatsächlich nahm er des Öfteren kein Blatt vor den Mund und erhob lautstarke Kritik gegen amerikanische Drogengesetze und ihre rassistischen Auswirkungen.

Freeman schritt mutig in diese Diskussion ein und äußerte sich bei der Presse oft sehr direkt über die Polizeigewalt. Jedenfalls war Freeman, vor allem seit dieser Jahrhundertwende, ein lautstarker Befürworter der Legalisierung.

Was seinen Eigenkonsum betrifft? Freeman nutzte diesen Stoff seit einem schweren Autounfall im Jahr 1997. Anschließend war er über Jahrzehnte hinweg ein treuer Verfechter für die vollständige Cannabislegalisierung.

Obwohl er mit seiner beneidenswerten Karriere sehr beschäftigt ist, verleiht Freeman dieser Sache seine Stimme. Zur Zeit wird sein berühmter Bariton mit dieser Angelegenheit direkt in Verbindung gebracht. Der Schauspieler erzählt sehr Interessantes und gibt Interviews, in denen er aussagt, dass Marihuana bundesweit legalisiert und für alle verfügbar sein sollte.

Seine Stimme ist von großer Bedeutung - warum? Er ist ein afroamerikanisches Vorbild und hat finanziellen und professionellen Erfolg sowie als Person, die "Drogen konsumiert". Freeman verkörpert dies in einer Art und Weise, die nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seine Karriere fördert. Er ist immer noch ein produktiver Arbeitnehmer und Darsteller, dem wir für seinen Beitrag für die Cannabislegalisierung danken sollten. Immer weiter so, Morgan!