Gelbe Cannabisblätter: Symptome, Probleme und Lösungen


Gelbe Cannabisblätter: Symptome, Probleme und Lösungen

Gelbe Blätter sind ein Anblick, der unter Cannabisanbauern häufig für Panik sorgt. Für diese Verfärbung kommen oft verschiedene Übeltäter in Frage. Es könnte sich um einen Nährstoffmangel, ein Zeichen von Verbrennungen oder lediglich ein Symptom des Spülens handeln. In diesem Artikel wollen wir abhandeln, was die Ursachen für gelbe Blätter sind, und wie man das Problem behebt.

Bedeuten gelbe Blätter, dass es Deiner Pflanze nicht gut geht? Stirbt sie etwa? Klar, irgendetwas ist nicht in Ordnung, aber mach Dir keine zu großen Sorgen, denn Deine Pflanze möchte Dir vermutlich lediglich etwas mitteilen. Gelbe Blätter können mehrere Ursachen haben und Grower können das zugrundeliegende Problem oft mit ein paar Anpassungen ihrer Einrichtung beheben. Anstatt gelbe Blätter als eine Bedrohung anzusehen, solltest Du sie einfach als Kommunikationsmittel Deiner Pflanzen betrachten – eine Art botanischer Sprache.

Bevor wir uns damit beschäftigen, gehen wir schnell einen Teil der Anatomie der Cannabispflanze durch, da das Thema so leichter zu verstehen ist.

DIE ZWEI ARTEN VON CANNABISBLÄTTERN

Cannabis Fan Leaves

Während der Wachstumsphase des Anbauzyklus produzieren Cannabispflanzen nur eine Art von Blättern, außer Du zählst die Keimblätter zu Beginn der Sämlingsphase dazu. Das grüne Blattwerk, das Deine Pflanzen in dieser Phase produzieren, sind Fächerblätter, die abhängig von ihrer Position bis zu 11 Finger besitzen. Indicalastige Züchtungen erzeugen breitfingrige Blätter, während die Finger von sativadominierten Sorten viel schlanker ausfallen.

Fächerblätter sind im Grunde biologische Solarzellen. Ihre grüne Farbe ist das Ergebnis des Pigments Chlorophyll – ein Molekül, das Licht absorbiert. Zusammen mit Kohlendioxid, Wasser und Licht wird Energie erzeugt, um Glukose und Sauerstoff zu produzieren.

Fächerblätter besitzen kaum Cannabinoide; die aktiven Bestandteile in Cannabisblüten. Nichtsdestotrotz werden sie von vielen Growern genutzt, indem sie Säfte oder Tees daraus zubereiten. Daneben sind sie eine exzellente Zugabe für jeden Komposthaufen.

Die zweite Art von Blättern tritt erst in der Blütephase des Anbauzyklus auf. Diese kleineren Blättern wachsen aus den Blüten selbst. Sie erscheinen als stachelige, sich verjüngende Strukturen, die aus den Buds herausragen. Anders als Fächerblätter protzen diese sogenannten Zuckerblätter mit einer Menge Cannabinoide. Wenn Du sie genauer betrachtest, entdeckst Du eine Schicht aus glitzernden Trichomen auf der Oberfläche dieser Strukturen. Anbauer nutzen sie häufig für die Herstellung von Hasch oder Cannabutter.

Jetzt, da wir den Unterschied zwischen Fächer- und Zuckerblättern kennen, lass uns erkunden, warum Fächerblätter manchmal ihre Farbe von einem üppigen Grün zu stumpfem Gelb verändern. Wir diskutieren die häufigsten Ursachen für gelbe Blätter und wie das Problem gelöst werden kann.

Cannabis Sugar leaves

ÜBERWÄSSERUNG

Es mit dem Gießen deutlich zu gut zu meinen, ist insbesondere unter Anbauneulingen ein weit verbreiteter Fehler. Das Verlangen allen Bedürfnissen seiner Pflanze nachzukommen, kann dazu führen, dass man es übertreibt. Aus Fürsorge wird Ersticken und am Ende ertränken viele Grower ihre Pflanzen ungewollt.

Überwässerung sättigt die Erde, was den Sauerstoffgehalt senkt, was die Wurzeln ersticken lassen kann. Letztendlich sterben sie ab und verfaulen. Pflanzen benötigen Wurzeln, um Nährstoffe aus dem Boden aufzunehmen. Wenn ihre Wurzeln absterben, stehen ihnen deutlich weniger Nährstoffe zur Verfügung, was zu Mangelerscheinungen führen kann. Gelbe Blätter sind eine häufige Erscheinung, wenn die Pflanzen nicht mehr die Mineralien und Elemente bekommen, die sie zum Gedeihen benötigen.

WIE DIESES PROBLEM GELÖST WIRD

Die Lösung des Problems der Überwässerung ist einfach: gieße Deine Pflanzen seltener. Cannabis benötigt weniger Wasser, als Du denkst. Als allgemeine Daumenregel kann man sagen, dass Du die oberen 2,5cm Erde austrocknen lassen solltest, bevor Du erneut gießt. Überprüfe dies, indem Du einen Spieß oder Deine Finger hineinsteckst.

MANGEBEWÄSSERUNG

Auch Mangelbewässerung kann die Ursache für gelbe Blätter sein. Wenn Du es in der anderen Richtung übertreibst, leiden Deine Pflanzen unter den Folgen – ein Wassermangel führt über zahlreiche Mechanismen zu gelben Blättern. Während des Transpirationsprozesses wird das Wasserpotential genutzt, um Wasser hoch in den Stamm und die Blätter zu ziehen. Während der Photosynthese ist es auch ein elementarer Teil der Energieerzeugung. So ist es also kein Wunder, dass die Blätter zu welken beginnen und einen armseligen Gelbton annehmen, wenn dieses Schlüsselmolekül fehlt.

Die Spitzen der Blätter werden sich nach unten krümmen und entwickeln eine Krallenform. Irgendwann kippen sie um und sterben, wenn der Grower nicht eingreift.

WIE MAN DIESES PROBLEM LÖST

Wieder ist die Lösung denkbar einfach: gieße Deine Babys! Mach Dir dieselbe Daumenregel zunutze, um ein Austrocknen zu vermeiden. Lass die oberen 2,5cm der Erdschicht austrocknen. Sobald das der Fall ist, bewässere die Erde wieder.

HITZESTRESS

Cannabis ist eine äußerst robuste Pflanze, doch auch sie hat ihre Belastungsgrenzen. Licht ist ihre Lebensquelle, kann aber auch die Ursache für gelbe Blätter sein, wenn es nicht korrekt verabreicht wird. In Innenräumen sollte das Licht nah genug positioniert sein, um ein maximales Wachstum zu fördern, aber nicht so nah, dass die Blätter verbrennen.

Wenn die Pflanzen zu dicht an ihre Lichtquelle heranwachsen, können sie übermäßiger Hitze ausgesetzt sein. Letztendlich vergilben und verwelken die Blätter, die dem Licht am nächsten sind. Diese Blätter sind essentiell für das Wachstum der Pflanze und sollten gesund erhalten werden. Grower bemerken womöglich, dass diese Blätter sich ein- oder aufrollen oder sogar nach oben klappen.

WIE DIESES PROBLEM GELÖST WIRD

Um Hitzestress zu vermeiden, musst Du Deine Pflanzen genau überwachen. Während Pflanzen wachsen, kommen sie der Lichtquelle langsam näher und näher. Daher musst Du regelmäßig die Position Deiner Lichtquelle in der Höhe anpassen, um einen angemessenen Abstand zu Deinem Blätterdach zu wahren. Daneben kannst Du auch Maßnahmen ergreifen, um Deinen Anbauraum in Hitzeperioden zu kühlen. Installiere mehr Ventilatoren oder übergangsweise eine Klimaanlage.

Wenn sich bereits Hitzestresssymptome zeigen, erhöhe die Distanz zwischen Deinen Lampen und den Pflanzenspitzen. Warte dann ab, bis sich die Situation wieder normalisiert hat, bevor Du die Lichtquelle wieder näher an das Blattwerk heranführst. Gehe dabei zentimeterweise vor, damit die Symptome nicht erneut entstehen.

PH-WERT-PROBLEME

Wie Du Dich vielleicht noch aus dem Biologie- oder Chemieunterricht erinnern kannst, steht pH für "potentia Hydrogenii". pH ist eine logarithmische Skala, die von 1 bis 14 reicht. Messwerte zwischen 1 und 6 zeigen Azidität an, 7 ist neutral und 8 bis 14 zeigen Alkalinität an. Doch was hat das mit gelben Blättern zu tun?

Nun, Cannabis kann Nährstoffe nur dann gut aufnehmen, wenn die Erde einen leicht sauren pH-Wert von 5,8–6,8 aufweist. Wenn das Anbaumedium zu sauer oder zu alkalisch ist, beginnen die Pflanzen zu hungern. Letztendlich setzt ein Nährstoffmangel ein und die Fächerblätter beginnen, gelb zu werden.

WIE DIESES PROBLEM GELÖST WIRD

Wenn Du glaubst, dass der pH-Wert für die Gelbfärbung Deiner Cannabisblätter verantwortlich ist, lohnt es sich, Deine Erde zu testen. Du kannst eine Probe an ein Labor schicken, um ein extrem genaues Ergebnis zu erhalten. Du kannst allerdings auch zu Hause zuverlässige Tests durchführen. pH-Testsets sind günstig und einfach zu verwenden. Folge einfach der Anleitung und Du hast in kürzester Zeit ein Ergebnis.

Der Nachteil von Testsets ist, dass sie nicht auf das Vorhandensein von Kalziumkarbonat testen – eine alkalische Substanz mit einem pH-Wert von 9,9. Um dies zu Hause zu bewerkstelligen, gib eine Erdprobe in eine Tasse Essig. Wenn die Lösung sprudelt, ist Kalziumkarbonat vorhanden.

Wenn Dein Test ergibt, dass der pH-Wert Deiner Erde zu hoch oder niedrig ist, gibt es Schritte, die Du unternehmen kannst, um ihn zu normalisieren. Wenn er zu hoch ist, kannst Du Deiner Erde Schwefel in einer Konzentration von 90g pro Quadratmeter Erde hinzufügen. Schwefel benötigt einige Zeit, um den pH-Wert der Erde zu verändern, wird aber zukünftigen Anpflanzungen zu Erfolg verhelfen. Aluminiumsulfat ist eine schnellere Lösung, kann allerdings zur Toxizität der Erde führen.

Wenn Dein Test anzeigt, dass Dein pH-Wert zu niedrig ist, kannst Du ihn anzuheben, indem Du Deiner Erde Kalk und Holzasche hinzufügst. Natürlich gibt es auch Produkte zur Anhebung und Absenkung des pH-Werts, die speziell zur Lösung dieser Probleme hergestellt werden.

NÄHRSTOFFMANGEL

Cannabis Leaf With Nutrient Deficiency

Die meisten der oben beschriebenen Mechanismen basieren im Grunde auf einem Nährstoffmangel. Ein flascher pH-Wert und Überwässern oder Mangebewässerung hindert Pflanzen daran, die vorhandenen Nährstoffe aufzunehmen. In manchen Fällen ist der Nährstoffgehalt jedoch tatsächlich gering oder schlichtweg nicht vorhanden.

Für einen genauen Einblick in den Nährstoffgehalt Deiner Erde, braucht es eine Laboranalyse, doch Grower können einen Mangel auch erkennen, indem sie nach bestimmten Anzeichen und Symptomen Ausschau halten.

Zahlreiche Nährstoffmängel verursachen gelbe Blätter. Lass uns ihre Eigenarten im Folgenden erkunden.

STICKSTOFFMANGEL

Stickstoff ist für alle Pflanzen ein elementarer Nährstoff. Das Mineralelement ist ein wesentlicher Bestandteil des Chlorophyllmoleküls. Stickstoff bildet mit Aminosäuren auch die Bausteine ​​von Proteinen und wird zum Aufbau von DNA verwendet.

Ein Stickstoffmangel manifestiert sich oft durch gelb werdende Blätter und das insbesondere bei den älteren Blättern im unteren Bereich der Pflanze. Die Pflanzen neigen dazu, den verfügbaren Stickstoff vor allem den neuen Blättern zur Verfügung zu stellen, die das meiste Licht erhalten, wodurch die älteren Blätter bei einem Mangel zuerst gelb werden. Andere Anzeichen für einen vorhandenen Stickstoffmangel sind verminderte Blütenansätze und eine frühe Blüte.

KALIUMMANGEL

Kalium ist ein weiterer entscheidender Makronährstoff in Pflanzen. Das Mineral ist an der Photosynthese beteiligt und reguliert die Öffnung und Schließung der Stomata, wie auch die Synthese von ATP (die molekulare Energieeinheit).

Gelbe Blätter sind eines der klaren Anzeichen eines Kaliummangels. Zu den anderen Anzeichen gehören braune Punkte auf Fächerblättern, orange-braune Blattspitzen und Austrocknen und Kräuseln von Blättern.

KALZIUMMANGEL

Kalzium ist in Pflanzen für den Zusammenhalt der Zellwände verantwortlich. Ein Mangel an diesem Mineral ist eine schreckliche Nachricht für die strukturelle Integrität einer Pflanze. Zu den Symptomen gehören ein gestörtes Wachstum neuer Strukturen wie Wurzelspitzen und junge Blätter.

Schließlich fangen die unteren Blätter an, sich zu kräuseln. Die Fächerblätter färben sich nicht ganz gelb, sondern weisen bräunlich-gelbe Flecken auf.

MAGNESIUMMANGEL

Magnesium ist ein Mikronährstoff, der in Pflanzen viele wichtige Rollen spielt. Es ist eng mit der Photosynthese verbunden – das Mineral ist das Herzstück des Chlorophyllmoleküls. Magnesium hilft auch, Kohlenhydrate zu metabolisieren und Zellmembranen zu stabilisieren.

Wenn Pflanzen keine ausreichende Menge Magnesium erhalten, werden die Adern der Fächerblätter gelb. Allerdings zeigt sich das nicht vor 4 Wochen nach Einsetzen des Mangels. Auch hier beginnen sich die Blätter zu kräuseln und sterben ab.

SCHWEFELMANGEL

Schwefel gehört für Pflanzen zu den Mikronährstoffen und wird daher nur in sehr geringen Mengen benötigt, um wichtige Enzyme und Pflanzenproteine zu formen. Wenn Pflanzen jedoch keinen Zugang zu diesen geringen Mengen haben, kann die Sache schnell hässlich werden. Diese Symptome sind oft das Ergebnis eines hohen pH-Werts der Erde.

Die Fächerblätter werden gelb, wachsen nur noch verkümmert und werden trocken und empfindlich.

ZINKMANGEL

Zink ermöglicht die Kohlenhydrat- und Proteinsynthese sowie die Bildung von Chlorophyll. Daneben ist es an der Produktion von Wachstumshormonen und Vergrößerung der Blattknotenabstände beteiligt.

Ein Zinkmangel zeigt sich in Form faltiger und verzerrter Blätter, die sich oft 90 Grad zur Seite neigen. Zudem bekommen die Blattadern ein gelbes Aussehen.

MOLYBDÄNMANGEL

Die Pflanzen benötigen Molybdän, um zwei Schlüsselenzyme zu bilden, die Nitrat in Nitrit und dann Nitrit in Ammoniak umwandeln. Pflanzen nutzen dieses Ammoniak, um daraus Aminosäuren zu bilden.

Bei einem Molybdänmangel werden die älteren Blätter gelb, verdrehen sich und fallen letztendlich ab.

EISENMANGEL

Eisen ist ein wichtiger Baustein der elementarsten Pflanzenmoleküle und spielt eine Rolle in der Energieproduktion. Eisen ist kein Bestandteil des Chlorophyllmoleküls, sondern essentiell in dessen Synthese.

Ein Eisenmangel zeigt sich in einem ganz bestimmten Muster der Gelbfärbung. Zuerst sind die jüngsten Blätter betroffen. Die Adern am Blattstiel beginnen sich gelb zu färben und am Ende breitet sich dieselbe Färbung auf die Adern der älteren Fächerblätter aus.

MANGANMANGEL

Mangan trägt zur Photosynthese, Atmung und Stickstoffassimilation bei. Zudem trägt der Nährstoff einen Teil zum Schutz der Pflanze bei. Cannabis nutzt das Mineral, um das Wurzelsystem vor Krankheitserregern zu schützen.

Bei einem Manganmangel werden die älteren Blätter gelb.

BEHEBUNG VON NÄHRSTOFFMÄNGELN

Vorausgesetzt der pH-Wert der Erde ist in einem optimalen Bereich, können Grower das Problem von durch Nährstoffmängeln verursachte gelbe Blätter beheben, indem sie der Erde die benötigten Mineralien hinzufügen. Nachdem Du identifiziert hast, mit welchem Mangel Du es zu tun hast, solltest Du Deinem Anbaumedium den entsprechenden Stoff zuführen.

Um direkt verfügbare Nährstoffe in die Erde zu geben, lassen sich spezielle Produkte nutzen. Für eine dauerhafte Lösung solltest Du organisches Material wie hochwertigen Kompost hinzufügen. Die Zugabe von nützlichen Mikroorganismen wie Mykorrhiza-Pilze und Bakterien in die Erde hilft, dieses organische Material besser aufzuspalten und für Deine Cannabispflanzen bioverfügbar zu machen.

ENTLAUBEN ODER NICHT ENTLAUBEN?

Entlaubung ist ein Begriff, der das Entfernen von Fächerblättern beschreibt. Entlauben wird genutzt, um die Pflanzen unter Kontrolle zu halten und die Blüten mehr Licht auszusetzen. Alle gelben Blätter Deiner Pflanze zu entfernen, wird ihre Probleme nicht lösen. Sie sind ein Anzeichen dafür, dass Deine Pflanze in Schwierigkeiten steckt, so dass der Anbauer das zugrundeliegende Problem angehen muss.

Gleichwohl können Grower die gelben Blätter in einem gewissen Umfang entfernen. Schwer verwelkten Blättern kann nicht mehr geholfen werden – entferne sie nach Gutdünken. Anbauer sollten allerdings die Blätter verschonen, die nur ganz frühe Anzeichen einer Gelbfärbung zeigen.

WANN DU DIR UM GELBE BLÄTTER KEINE SORGEN MACHEN MUSST

Gelbe Blätter sind nicht immer ein schlechtes Zeichen. Manchmal kann es sich dabei um ein natürliches Phänomen handeln oder sogar bewusst von Growern ausgelöst werden.

Wenn die ältesten Blätter im unteren Bereich Deiner fast vollständig reifen Pflanze gelb werden und absterben, brauchst Du Dir keine Sorgen machen! Nahezu alle Fächerblätter werden gelb, wenn die Ernte naht. In dieser Phase stellen Grower meist die Düngung ihrer Pflanze ein, was als Spülen bekannt ist. Spülen unterstützt die Blüten darin, einen deutlich sanfteren Rauch zu erzeugen. In diesem Zusammenhang sind gelbe Blätter ein gutes Zeichen!